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Asien – Geheimnisvolle Metropolen

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Vierteilige Dokumentarreihe, Japan 2002, je ca. 45 min

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Inhalt:

Die vierteilige Sendereihe Asien – Geheimnisvolle Metropolen schildert die Faszination, die von den Jahrhunderte, ja sogar Jahrtausende alten Städten ausgeht. Im Zentrum der Filme stehen die Menschen, die einen Einblick in die Kulturgeschichte des jeweiligen Landes geben. Erzählt wird sowohl die Gegenwart als auch die Vergangenheit - auf der Suche nach Enthüllung der Geheimnisse, die diese Metropolen umgeben. Traditionen und Zeremonien, die die Zeit überdauert haben, zeigen die verborgenen Seiten der asiatischen Städte. Computeranimationen rekonstruieren die mystischen Stätten. So erklärt sich die zeitlose Anziehungskraft der großen Metropolen Asiens.

Folge 1: Peking. Film von Hanako Yasuho
Die „verbotene Stadt“ in Peking - einst Sitz der Kaiser von China - wird von alten Gassen und Wohnvierteln umgeben, den so genannten Hutong. Dort wurden über Hunderte von Jahren Traditionen der Kaiserdynastien überliefert. Die Bewohner der Hutong kämpfen für den Erhalt dieser alten Quartiere und Bräuche - trotz Modernisierung im Zuge der Olympischen Spiele 2008.

Folge 2: Benares. Film von Hideyo Fujita
Benares - auch als Varanasi bekannt - wird als heilige Stadt verehrt. Wer dort stirbt, unterbricht den Kreislauf der Wiedergeburt und geht direkt in die Ewigkeit ein. Aus allen Teilen Indiens bringen Menschen die Leichname ihrer Verwandten in die Stadt, um sie dort zu verbrennen. Aber auch Hindus, die ihr Ende nahe fühlen, kommen hierher und erwarten in Hospizen geduldig ihren Tod. Benares, das auch den Beinamen „großes Krematorium“ führt, beherbergt inmitten der Stadt am Ufer des heiligen Ganges die Verbrennungsstätte „Manikarnika Ghat“. Dort werden Hunderte von Leichen verbrannt, und die heilige Flamme erlischt niemals.

Folge 3: Jogjakarta. Film von Yoshihiko Sato
Jogjakarta, im Herzen von Java gelegen, ist eines der letzten Königreiche Asiens. Zum ersten Mal wird das Leben im Palast des Sultans Hamengkubuwono X. filmisch dokumentiert. Bei den Bewohnern von Jogjakarta dreht sich alles um den Sultan, den sie als Gott und Vaterfigur verehren. Für die Menschen in der Stadt ist es eine Auszeichnung, für den Herrscher als Hoftänzer, königliche Diener, Musiker, Puppenspieler und Handwerker arbeiten zu dürfen. Der Hofstaat hält die uralten Traditionen Jogjakartas am Leben.

Folge 4: Isfahan. Film von Atsushi Hirai
Die Stadt Isfahan liegt im felsigen Hochland des Iran. Mit ihren prunkvollen Moscheen, dem großen Bazar und dem Gassenlabyrinth spiegelt die Metropole auch heute noch den Glanz des früheren persischen Reichs wider. Auf der Liste des UN-Weltkulturerbes stehen die königliche Moschee Majed-e-Imam mit ihren blauen Kacheln und der königliche Palast Ali Qapu, an deren Aussehen die Zeit spurlos vorübergegangen zu sein scheint. In den engen Straßen arbeiten Handwerker, die die Kultur Persiens bewahren, Gold- und Silberschmiede, Elfenbeinschnitzer und Teppichknüpfer.


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Serien-Daten

   
Titel: Asien – Geheimnisvolle Metropolen
   
  Vierteilige Dokumentarreihe, Japan 2002, je ca. 45 min
   
Sendedaten: 22.01.2005 - 12.02.2005, 20:15 - 21:00, BR
  19.06.2005 - 10.07.2005, 11:45 - 12:30, RBB
  12.08.2005 - 02.09.2005, 21:00 - 21:45, HR

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