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Superbuch

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  1. Episoden-Info Wie alles begann
  2. Episoden-Info Ich, der Hüter meines Bruders
  3. Episoden-Info Die große Flut
  4. Episoden-Info Die schwere Prüfung
  5. Episoden-Info Die Braut kommt
  6. Episoden-Info Doppelter Kummer
  7. Episoden-Info Ein Traum erfüllt sich
  8. Episoden-Info Der wundersame Stab
  9. Episoden-Info Erstaunliche Trompeten
  10. Episoden-Info Krüge und Fackeln
  11. Episoden-Info Simson der Starke
  12. Episoden-Info Die treue Ruth
  13. Episoden-Info Hiobs Geduld
  14. Episoden-Info Grosser Fisch – kleiner Fisch
  15. Episoden-Info Der erste König
  16. Episoden-Info Ein großer Prophet
  17. Episoden-Info Der Riesentöter
  18. Episoden-Info Der kluge König
  19. Episoden-Info Der feurige Wagen
  20. Episoden-Info In der Löwengrube
  21. Episoden-Info Die schöne Königin
  22. Episoden-Info Die starke Mauer
  23. Episoden-Info Weihnachten in Bethlehem
  24. Episoden-Info Wunder der Liebe
  25. Episoden-Info Die gute Nachricht
  26. Episoden-Info Der mächtige Zeuge

Christian

Christians Freundin Maria, genannt Ri



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  Der Roboter Gizmo Ri  
  Ri Christian  
  Christian Ri  
  Ri Die drei Freunde  
  Ri Christian, Ri und der Roboter Gizmo  
  Ri Christian, der Roboter Gizmo und Ri  
  Christian Christian, Ri und Gizmo  
  Christian und Ri sehen in das Superbuch (aus Folge 21) Ri (aus Folge 21)  
  Ri (aus Folge 21) Der Roboter Gizmo und Christian (aus Folge 21)  
  Christian, Ri und der Roboter Gizmo (aus Folge 21) Christian und Ri (aus Folge 21)  
  Christian, Ri und der Roboter Gizmo Christian  

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Christian, Ri und Gizmo, der Roboter

Inhalt:

Sebastian findet auf dem Dachboden ein geheimnisvolles altes Buch. Zusammen mit seiner kleinen Freundin Maria, genannt Ri, will er es unbedingt öffnen, um zu sehen was für interessante Geschichten und Bilder darin sind. Doch das Buch, eine Bibel, ist ein magisches Buch. Es nimmt die beiden Kinder mit auf eine Zeitreise in die Vergangenheit, bei der sie die Geschichten aus der Bibel aus nächster Nähe miterleben können. Immer bei ihnen ist auch Gizmo, ein kleiner Roboter, der die beiden Kinder auf ihren Reisen begleitet. So lernen die Kinder in jeder Folge eine neue Geschichte aus der Bibel kennen.


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Daten:

Japanischer Titel: Anime Oyako Gekijou
Erstausstrahlung in Japan: 09.10.1981 - 29.03.1982
Produktion: Tatsunoko Production
   
Bemerkung: Die Serie ist auch als Video und auf 13 DVDs mit jeweils 2 Folgen sowie auf 5 DVDs mit je 5 Folgen erschienen.
   
Sendedaten im deutschen TV: diverse Male auf dem Sender Bibel TV

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Episodenguide:

Texte und Bilder: Markus

 

Adam und Eva im Paradies Folge 1: Wie alles begann
Christian soll für seinen Vater den völlig verstaubten Dachboden seines Elternhauses saubermachen. Zusammen mit seiner Freundin Ri, die ihm dabei hilft, findet er ein merkwürdiges altes Buch. Es kann sprechen und stellt sich ihnen als das Superbuch vor. Es kann aber nicht nur sprechen, sondern noch viel mehr: Das Buch ist nämlich eine Bibel und kann die Kinder mit auf eine Zeitreise in die Vergangenheit nehmen zu den Geschichten, die in der Bibel passieren. So nimmt das Superbuch die beiden Kinder also mit in den Garten Eden, wo Adam und Eva, die beiden ersten Menschen, leben. Begleitet werden die Kinder dabei von Gizmo, dem Spielzeugroboter von Christian, der auf einmal viel größer ist als normal und nicht nur sprechen und laufen kann, sondern auch noch viele technische Tricks auf Lager hat, die den Kindern bei ihren Abenteuern in der biblischen Vergangenheit helfen können.

Christian und Ri bleiben im Garten Eden allerdings nicht lange unentdeckt. Adam und Eva finden sie und laden sie ein, bei ihnen zu bleiben. Sie sehen sich den buchstäblich paradiesischen Garten Eden an und verbringen dort unbeschwerte Stunden. Am nächsten Tag jedoch sehen sie, wie Eva von der verbotenen Frucht vom Baum der Erkenntnis nascht. Gott hatte Adam und Eva das Paradies geschenkt, doch einzig von den Früchten vom Baum der Erkenntnis durften sie niemals etwas probieren. Eine sprechende Schlange hatte Eva jedoch überredet und sie so zu dem verbotenen Tun gebracht. Eva wiederum überredet Adam, auch von der Frucht zu essen. Das bleibt Gott natürlich nicht verborgen. Zur Strafe sind Adam und Eva von nun an sterblich, und dürfen auch nicht mehr ohne Sorgen und unbeschwert im Paradies leben, sondern müssen hart arbeiten um zu überleben.

 

Die Kinder mit dem Roboter Gizmo und dem brutalen Kain Folge 2: Ich, der Hüter meines Bruders
Das Superbuch nimmt Christian und Ri wieder mit in die Vergangenheit. Sie landen aber nicht im Paradies, sondern in einer öden und trostlosen Landschaft. Nur ein Feigenbaum ist das einzige, was dort Früchte trägt. Christian ißt eine der Feigen, was er aber sofort bereut: Ein großer und ebenso kräftiger wie schlecht gelaunter Mann kommt mit einem Knüppel auf ihn zu und fordert Christian auf, ihm die Feige wiederzugeben, da der Baum ihm gehöre. Das kann Christian natürlich nicht, und so nimmt der böse Mann zu Christians Entsetzen seine Freundin Ri einfach mit. Christian und Gizmo überlegen hilflos, wie sie der kleinen Ri nur helfen können, als sie einen weiteren Mann treffen. Der ist allerdings das genaue Gegenteil von dem ersten: Er ist nett, freundlich und hilfsbereit. Abel, so sein Name, ist der Bruder des bösen Mannes, der Kain heißt. Sie beide sind Söhne von Adam und Eva. Sein ganzes Leben lang wollte Kain immer besser sein als sein Bruder Abel, was ihm aber nie gelang. Als beide Brüder am nächsten Tag Opfergaben auf einen Berg bringen, nimmt Gott das Opferlamm des Schafhirten Abel an, verweigert jedoch die Opfergabe aus Früchten und Gemüse von Kain, weil er dessen böse Gedanken lesen kann. Kain gerät darüber so in Wut auf seinen Bruder, dass er ihn tötet. Daraufhin verstößt Gott den jähzornigen Kain aus seiner Heimat und bestraft ihn dazu, von nun an nur noch rastlos auf der Erde umherzuwandern.
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Noah bringt von jeder Tierart ein Pärchen auf die Arche Folge 3: Die große Flut
Christian, Ri und Gizmo reisen diesmal mit dem Superbuch zurück durch die Zeit zu Noah, der gerade dabei ist, seine Arche zu bauen. Die Menschen in Noahs Zeit sind schlecht geworden, sie sind boshaft und denken nur an sich selbst. Deshalb hat Gott Noah, der mit seiner Familie als einziger anders ist, den Auftrag gegeben, eine Arche zu bauen, das größte je aus Holz gebaute Schiff. Darauf soll er von allen Tieren auf der Welt ein Pärchen mitnehmen, denn Gott will eine große Flut schicken, bei der alle sündigen Menschen umkommen werden. Nur Noah und seine Familie und die Tiere auf der Arche werden überleben. Noahs Nachbarn verspotten ihn aber und machen sich über ihn lustig, sie glauben nicht an eine Flut und hören nicht auf Noahs Warnungen.

Gerade als Noah mit allem fertig ist, bricht ein großes Unwetter los. Es regnet 40 Tage und Nächte, und die Überschwemmungen setzen das ganze Land unter Wasser. Als es endlich aufhört zu regnen, läßt Noah einen Raben fliegen und wartet, ob er zurückkommt und ein Zeichen von Land mitbringt. Doch der Rabe kommt nicht zurück. Danach sendet er eine Taube aus. Nach einem Tag kehrt die Taube zurück, doch sie hat kein Land gefunden. Danach sendet er früh am Morgen wieder eine Taube aus, und nach langem Warten kehrt die Taube spät abends wieder zurück. Sie hat einen kleinen Zweig eines Ölbaums im Schnabel - ein Zeichen dafür, dass sie Land gefunden haben muss. Die Flut geht in den folgenden Tagen zurück, und Noah kann die vielen Tiere endlich wieder freilassen. Er selbst und seine Familie können nun mit allem wieder neu beginnen. Sie bringen Gott zum Dank für ihr Überleben ein Opfer dar und Noah bittet ihn um ein Zeichen, dass sie Gottes Segen haben. Da erscheint ein Regenbogen - das Zeichen, dass Gott zufrieden ist mit Noah und seiner Familie.

 

Abraham ist überglücklich, weil er seinen Sohn Isaak nun doch nicht mehr zu opfern braucht Folge 4: Die schwere Prüfung
Die Kinder reisen mit dem Superbuch wieder zurück in die Zeit der Geschichten aus dem Alten Testament. Diesmal geht es zu dem alten Abraham, dem Gott eine schwere Prüfung stellt. Abraham und seine Frau Sara hatten lange Zeit keine Kinder bekommen. Als sie sich schon damit abgefunden hatten und alt waren, erscheinen Abraham drei Engel und verkünden ihm, in einem Jahr werde Sara einen Sohn bekommen. So geschah es auch, Abraham und Sara nannten ihn Isaak, und natürlich liebten sie ihn über alles.

Jahre später stellt Gott Abraham jedoch vor eine schwere Prüfung. Er sprach zu ihm und forderte ihn auf, ihm das zu opfern, was er am liebsten hat. Das Liebste was er hatte war aber sein Sohn Isaak. Abraham wollte Gott aber gehorchen und nahm Isaak schweren Herzens mit auf den Berg Moria, wo er ihn opfern wollte. Doch im letzten Moment sprach Gott wieder zu Abraham, er solle Isaak verschonen. Er wisse jetzt, dass Abrahams Liebe zu Gott und sein Gehorsam sogar noch größer ist als die Liebe zu seinem einzigen Sohn. Als Belohnung bekam Abraham viele Enkel und Urenkel und wurde der Stammvater vieler Völker.
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Die schöne Rebekka will Isaak heiraten Folge 5: Die Braut kommt
Christian und Ri werden vom Superbuch diesmal an einen ihnen unbekannten Ort im alten Israel gebracht. Hier treffen sie die schöne Rebekka, die gerade an einem Brunnen Wasser holt. Als sich ihr ein Reisender aus der Wüste nähert und sie um etwas Wasser bittet, gibt sie nicht nur dem Mann sofort etwas zu Trinken, sondern sie gibt auch seinen durstigen Kamelen Wasser. Rebekka ist dabei nicht nur hilfsbereit, sondern auch überaus freundlich. Der Reisende stellt sich als ein Diener von Abraham heraus, der Rebekkas Onkel ist. Abraham hat seinen Diener auf die weite Reise in seine alte Heimat geschickt, um dort nach einer Frau für seinen Sohn Isaak zu suchen. In der ebenso hübschen wie fleißigen Rebekka hat der Diener die Gesuchte gefunden, nun muß er nur noch ihren Vater um Erlaubnis fragen, dass dieser Isaak seine Tochter zur Frau gibt. Da Abraham reich ist und sein Sohn Isaak alles erben wird, fällt Rebekkas Vater die Zustimmung nicht schwer. Aber auch Rebekka ist einverstanden, den ihr unbekannten Mann zu heiraten.

Doch es gibt noch ein Problem: Der Diener Abrahams will schon am nächsten Morgen aufbrechen, da sein Herr Abraham nicht nur sehr alt, sondern auch sehr krank ist, und er will die Hochzeit seines Sohnes noch erleben. Rebekka erweist sich aber als sehr flexibel und so verläßt sie ihre Familie und zieht mit dem Diener in die Fremde, um den ihr völlig unbekannten Isaak zu heiraten.

Als sie in dessen Heimat ankommen, ist Isaak, der auf dem Feld die Schafe seines Vaters hütet, der erste Mann den Rebekka sieht. Und es ist Liebe auf den ersten Blick, die beiden verstehen sich auf Anhieb prächtig und scheinen wie für einander geschaffen.

 

Jakob (links) wird seinen Bruder Esau um sein Erbe betrügen Folge 6: Doppelter Kummer
Die Kinder reisen mit dem Superbuch wieder in die Zeit des Alten Testaments. Diesmal landen sie bei Jakob und Esau, zwei Zwillingsbrüdern. Als Esau, der Erstgeborene, nach mehreren Tagen von der Jagd zurückkommt, kann er sich vor Hunger kaum noch auf den Beinen halten. Sein Bruder Jakob gibt ihm etwas zu Essen, verlangt von ihm dafür aber, auf sein Recht als Erstgeborener zu verzichten. Esau denkt sich nichts Böses dabei und willigt ein.

Isaak, der greise Vater der beiden, ruft Esau, den ältesten Sohn, später zu sich. Er fürchtet, nicht mehr lange zu leben und will Esau deshalb segnen. Er meint damit, dass er ihm offiziell sein ganzes Erbe vermachen will. Doch vorher soll er noch einmal auf die Jagd gehen und ihm sein Lieblingsgericht zubereiten.

Rebekka, Isaaks Frau, die Christian und Ri in der letzten Folge kennengelernt haben, hat jedoch alles mit angehört. Sie will verhindern, dass Esau alles erbt und will stattdessen dafür sorgen, dass der jüngere Sohn Jakob der Alleinerbe wird. Dafür hat sie sich einen Plan ausgedacht...

Jakob setzt den Plan seiner Mutter in die Tat um. Er bringt seinem Vater dessen Lieblingsessen, das er sich von seinem älteren Bruder gewünscht hat und tut so, als wäre er Esau. Der fast blinde alte Isaak fällt darauf herein und bestimmt ihn zu seinem Alleinerben.

Als Esau von der Jagd zurückkommt und seinem Vater das gewünschte Essen bringen will, fliegt der Schwindel auf. Doch es ist zu spät, der reiche Isaak hat Jakob fälschlich zum Alleinerben bestimmt. Für Esau ist nichts mehr übrig geblieben. Esau gerät daraufhin derart in Wut über seinen Bruder, der ihm erst das Recht des Erstgeborenen abgenommen hat und ihn dann auch noch um sein Erbe betrügt, dass er ihm umbringen will, sobald der Vater gestorben ist.

Jakob, der wegen des Betrugs ein schlechtes Gewissen hat, wird jedoch gewarnt, dass Esau es auf ihn abgesehen hat. Um sein Leben zu retten, geht er weit fort und kehrt erst viele Jahre später wieder zurück. Da hat ihm sein Bruder inzwischen verziehen und die beiden versöhnen sich wieder.
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Josef ist ein mächtiger Stadthalter in Ägypten geworden Folge 7: Ein Traum erfüllt sich
Christian und Ri reisen mit dem Superbuch diesmal ins alte Ägypten. Dort erleben sie die beinahe unglaubliche Geschichte von zwölf Brüdern mit:

Zehn Brüder sind aus dem benachbarten Land Kanaan nach Ägypten gekommen, um dort Lebensmittel und Getreide zu kaufen, weil es in Kanaan wegen einer großen Trockenheit nicht mehr genug zu Essen gibt. Als Fremde müssen sie den Statthalter um Erlaubns bitten, doch der hält sie für Spione, läßt einen der Brüder als Faustpfand ins Gefängnis sperren und fordert die anderen auf, als Beweis für ihre Unschuld mit ihrem jüngsten Bruder, der zu Hause bei seinem Vater geblieben ist, zurückzukehren. Dann würde auch ihr Bruder aus dem Gefängnis wieder freikommen.

Ganze zwei Jahre später kehren die neun Brüder mit ihrem jüngsten Bruder Benjamin zurück. So lange hat es gebraucht, ihren sturen Vater zu überreden, seinen jüngsten Sohn gehen zu lassen. Der Statthalter läßt wie versprochen den Gefangenen frei und erlaubt den Brüdern, sich mit Lebensmitteln und Getreide zu versorgen und zurück nach Hause zu reisen. Doch er läßt heimlich eine wertvolle Silberschale aus seinem Palast im Gepäck des jüngsten Bruders Benjamin verstecken. Als die nichtsahnenden Brüder auf dem Heimweg sind, werden sie von Soldaten eingeholt und durchsucht. Die Silberschale wird gefunden und alle werden als Diebe zurück in den Palast des Statthalters gebracht.

Das ganze ist eine Prüfung des Statthalters für die Brüder: Er selbst ist nämlich ihr angeblich verschollener zwölfter Bruder Josef. In Wahrheit hatten seine Brüder ihn vor Jahren als Sklave verkauft, weil sie eifersüchtig auf ihn waren, dass er der Lieblingssohn ihres Vaters war. So kam er nach Ägypten, wo er durch eine Reihe von Zufällen Karriere machte und schließlich vom Sklaven zum Statthalter aufstieg.

Nun will er sehen, ob seine Brüder sich gebessert haben. Die bereuen inzwischen ihre schlimme Tat von damals und bitten Gott um Vergebung. Jeder einzelne von ihnen bietet sich an, anstelle ihres jüngsten Bruders Benjamin dessen Strafe zu verbüßen, damit er nur wieder zurück nach Hause zu seinem Vater kann. Da weiß der Statthalter, dass seine Brüder sich gebessert haben und gibt sich ihnen zu erkennen. Die zwölf Brüder sind nun wieder vereint und Josef hat seinen Brüdern längst vergeben.
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Moses Folge 8: Der wundersame Stab
Das Superbuch nimmt Christian und Ri wieder mit aus der Gegenwart zurück in biblische Zeiten. Diesmal geht es zu Moses, der als Baby von seinen Eltern in Ägypten in einem Korb auf dem Nil ausgesetzt wurde. Das Volk der Israeliten lebte damals in Ägypten im Exil, doch als es zu mächtig zu werden drohte, ließ der Pharao alle männlichen Kleinkinder der Israeliten töten. Aus Angst um ihren Sohn setzten Moses Eltern ihn in einem Korb im Schilf am Ufer des Nils aus. Der Korb trieb aber ab und wurde zufällig von einer Prinzessin aus dem Palast des Pharaos gefunden. Sie durchschaute den Plan von Moses Eltern und sorgte dafür, dass das Kind die beste Erziehung bekam, viel lernte und ein gebildeter Mann wurde.

Moses teilt mit Hilfe seines Stabes das Meer Als Moses erwachsen war, bekam er jedoch Ärger, weil er einen Soldaten tötete, der einen Israeliten, also einen Mann seines eigenen Volkes, schlug. Als heraus kam, dass Moses selbst ein Israelit war, musste er fliehen und konnte nur noch als Schafhirte arbeiten.

Moses war schon alt geworden, da hatte er eine Vision. Gott sprach zu ihm und sagte, er sei dazu bestimmt die Israeliten aus Ägypten heraus in das Land Kanaan (das heutige Israel) zu führen, wo sie endlich frei sein würden und es ihnen besser ginge. Moses tat, was Gott ihm aufgetragen hatte und so zog er mit der riesigen Menschenmenge in einem langen Zug durch die Wüste. Dem Pharao war es gar nicht recht, seine Arbeiter und Sklaven zu verlieren, aber mit Gottes Hilfe konnten ihnen seine Soldaten, die ihnen gefolgt waren, nichts tun.

Als Moses mit seinem Volk schließlich am Roten Meer ankam, schienen sie in der Falle zu sitzen: Vor ihnen das unüberwindliche Meer und hinter ihnen die herannahende Armee des Pharaos. Doch Moses teilt mit Hilfe seines Hirtenstabes das Meer, so dass die Israeliten zu Fuß das andere Ufer erreichen. Kaum sind sie in Sicherheit, kommt das Wasser wieder zurück und verschlingt die sie verfolgenden Soldaten des Pharaos.

Doch schon wenig später scheinen die Israeliten Moses Wundertat vergessen zu haben. Nach einem langen Marsch durch die Wüste haben sie Durst und die Wasservorräte sind alle. Sie sind sauer auf Moses und sind drauf und dran, ihren Anführer zu steinigen. Da gibt Gott Moses erneut ein Zeichen und läßt ihn zum Berg Horeb wandern, wo er tatsächlich eine Quelle findet. Sein Volk ist nun endgültig gerettet.
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Die Trompeten von Jericho Folge 9: Erstaunliche Trompeten
Das Superbuch bringt Christian und Ri diesmal wieder in die Zeit des alten Israels, in die Nähe der Stadt Jericho. Vor den Toren der Stadt treffen sie dort Josua, den Heerführer der Israeliten, der mit seiner Armee nach Jericho gezogen ist, um die Stadt für sein Volk zu erobern. Doch seine Armee ist nicht stark genug, um die mächtige und gut bewachte Stadtmauer einzunehmen. Aber Josua vertraut auf Gott, der ihm aufträgt, sieben Tage und Nächte lang mit Trompeten um die Stadt zu ziehen und die Trompeten ununterbrochen spielen zu lassen. Am siebten Tag würde die Stadtmauer einstürzen. Und tatsächlich stürzen am siebten Tag die mächtigen Mauern ein, die Israeliten können in die Stadt eindringen und sie erobern.
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Gideon führt die Israeliten zum Sieg Folge 10: Krüge und Fackeln
Christian und Ri reisen mit dem Superbuch wieder zurück in die Vergangenheit und landen diesmal in einer kargen bergigen Gegend, in die die Israeliten vor ihren Feinden, dem Volk der Midianiter, die sie überfallen und ausgeraubt haben, geflohen sind. Die Midianiter waren kriegerische Wüstennomaden aus der Gegend südöstlich von Palästina, die auf ihren Raubzügen andere Völker unterwarfen.

Dort treffen Christian und Ri einen jungen Mann namens Gideon. Kurze Zeit später erscheint Gideon ein Engel und verkündet ihm, er sei von Gott auserwählt um sein Volk vor seinen Feinden zu retten. Nur wenig später erhält Gideon die beunruhigende Nachricht, dass eine Armee der Midianiter, also des Volkes, das sie schon vorher überfallen hatte, im Anmarsch ist und in der Nähe ihr Lager aufgeschlagen hat. Gideon ruft alle verfügbaren Männer zusammen und übernimmt das Kommando. Als die Schlacht näher rückt, desertieren jedoch zwei Drittel seiner Leute. Gegen das große Heer der Midianiter mit seinen erfahrenen und gut ausgerüsteten Soldaten hat Gideon eigentlich keine Chance, doch er plant einen Überraschungsangriff. Mitten in der Nacht greift er mit seinen Kämpfern durch eine List unbemerkt von den feindlichen Wachen das Lager der Midianiter an. Die Soldaten sind völlig unvorbereitet und Gideon erzielt einen großen militärischen Sieg.

Nach dem Sieg über die Midianiter bittet ihn sein Volk, ihr König zu werden, doch Gideon lehnt dankend ab.

Bemerkung: Nomen est omen: Gideon ist hebräisch und bedeutet u.a. „Zerstörer“.

 

Simson und Delila Folge 11: Simson der Starke
Christian und Ri reisen heute in die alte Stadt Gaza, um dort mehr über Simson den Starken zu erfahren. In biblischer Zeit lebte das Volk der Israeliten 40 Jahre lang unter der Besatzung ihrer Feinde, dem Volk der Philister. Da erschien ein Mann auf der Bildfläche, der den Philistern Paroli bot. Es war Simson, der stärkste Mann weit und breit. Er kämpfte gegen die Unterdrücker und seine Taten und seine Kraft wurden legendär. Das Volk glaubte, er sei direkt von Gott gesandt worden um die Israeliten von den Philistern zu befreien.

Doch der starke Simson hatte eine schwache Stelle: Wenn ihm seine Haare abgeschnitten werden, verliert er all seine übermenschliche Kraft. Zudem wird Simson, weil ihm durch seine Kraft immer alles gelingt, unvorsichtig. Das nutzt die gutaussehende Delila aus, bei der sich Simson versteckt, weil er von den Soldaten der Philister gesucht wird. Delila ist ebenso schön wie durchtrieben. Sie spielt Simson vor, sie liebe ihn, wickelt ihn damit jedoch nur um den kleinen Finger um das Geheimnis seiner Kraft zu erfahren. Als Simson ihr endlich gesteht, dass es sein Haar ist, ist es um ihn geschehen. Delila verrät ihn gegen Geld an die Soldaten und schneidet ihm sein Haar ab, während er nichtsahnend schläft. Damit ist er seine Kraft los und wird von den Soldaten verhaftet und zum Sklaven gemacht.

Einige Zeit später, als Simsons Haar wieder nachgewachsen ist, feiern die Philister ein Fest in ihrem Tempel. Sie lassen den gefangenen Simson zu ihrem Spaß vorführen um ihn zu demütigen. Simson fleht innerlich Gott an, er möge ihm noch ein letztes Mal seine Kraft zurückgeben, um gegen die Philister zu kämpfen. Er kippt mit aller Kraft die Säulen des Festsaals um und bringt so den Tempel zum Einsturz. Mit ihm sterben alle Philister, die im Tempel waren, und so hat er im Augenblick seines Todes doch noch mit der Befreiung seines Volkes von den Philistern begonnen.

Bemerkung: Der biblische Simson wird auch oft Samson genannt.
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Die treue Ruth betet für ihre kranke Schwiegermutter Folge 12: Die treue Ruth
Das Superbuch nimmt die Kinder Christian, Ri und den Roboter Gizmo wieder mit in die Vergangenheit, um ihnen diesmal die Geschichte der treuen Ruth zu erzählen.

Ruth und Boas lieben sich Die junge Witwe Ruth bleibt nach dem Tod ihres Schwiegervaters bei ihrer Schwiegermutter Naomi und zieht zusammen mit ihr aus ihrer Heimat, dem Land Moab im Süden Israels, in deren Heimatstadt Bethlehem. Dort kümmert sich Ruth aufopferungsvoll um die alte Frau und pflegt sie auch, als sie krank wird. Sie leben in Armut und haben nur wenig zu essen, sind aber zufrieden. Doch dann lernt Ruth den reichen Landbesitzer Boas kennen. Sie verlieben sich und heiraten. Ruths alte Schwiegermutter, die inzwischen wieder gesund ist, lebt von nun an bei ihnen in Boas großem Haus und ist glücklich, bei ihrer guten Schwiegertochter bleiben zu können.

 

Hiob mit 7 seiner 10 Kinder Folge 13: Hiobs Geduld
Das Superbuch erzählt Ri und Christian in dieser Folge die Geschichte von Hiob. Die beiden Kinder reisen zusammen mit dem Roboter Gizmo wieder in die Vergangenheit und lernen Hiob kennen, der ihnen seine Geschichte erzählt. Hiob war ein wohlhabender und glücklicher Mann, der Gott für sein Glück sehr dankbar war. Doch eines Tages forderte der Satan Gott heraus. Er behauptete, Hiob würde Gott verfluchen, wenn seine Glückssträhne aufhören würde. Gott willigte ein und erlaubte dem Fürst der Finsternis, mit Hiob zu machen was er wolle, nur ihm selbst dürfe nichts geschehen. Daraufhin ließ der Teufel Räuberbanden seine Felder verwüsten, ein Unwetter seine Schafe und Knechte töten und zuletzt zog auch noch ein schwerer Sturm auf und tötete seine Kinder, und das alles an einem einzigen Tag. Hiob hatte alles verloren was er besaß, seine Familie und seinen gesamten Besitz. Doch er verfluchte Gott nicht dafür, sondern betete zu ihm.

Christian und Ri mit Hiob und seinen Kindern Daraufhin legte der Teufel nach. Er forderte Gott erneut heraus. Hiob würde ihn bestimmt verfluchen, wenn es ihm selbst ans Leder ginge. Da erlaubte Gott dem Teufel, mit Hiob zu machen was er wolle, wenn er ihm nur sein Leben ließe. Daraufhin wird Hiob todkrank, so dass es aussieht als müsse er bald sterben. Hiob ist nun zwar völlig verzweifelt und am Ende seiner Kräfte, aber er verdammt Gott nicht für sein schweres Schicksal. Gott ist zufrieden mit Hiob und schenkt ihm zum Dank wieder seine Gunst. Er wird wieder gesund und gründet in den Jahren darauf eine neue Familie, und wird noch reicher und glücklicher als zuvor. Er wird uralt und sieht noch seine Enkel und Urenkel aufwachsen.

 

Diesmal lernen die Kinder Jonas kennen Folge 14: Grosser Fisch – kleiner Fisch
Die Kinder reisen wieder mit dem Superbuch in die Vergangenheit und landen diesmal auf einem Schiff, das mitten im Mittelmeer in einen fürchterlichen Sturm geraten ist und zu sinken droht. An Bord lernen sie Jonas kennen. Jonas erzählt ihnen, dass er von Gott den Auftrag bekommen habe, den Bewohnern der Stadt Ninive zu sagen, dass die Stadt untergehen werde, wenn die boshaften Menschen der Stadt sich nicht ändern. Jonas aber wollte, dass sie ihre – seiner Ansicht nach gerechte – Strafe bekommen, und ist nicht nach Ninive gefahren, sondern hat sich mit diesem Schiff auf den Weg nach Tarsis gemacht. Nun glauben nicht nur er selbst, sondern auch der Kapitän des Schiffes und seine Mannschaft, Gott hätte den Sturm geschickt um Jonas dafür zu bestrafen, und sie alle müßten nun wegen ihm auch dran glauben. Jonas hält sich selbst auch für schuldig an dem Sturm, will die anderen nicht weiter gefährden und springt von Bord in die stürmische See. Tatsächlich legt sich nun der Sturm und das Schiff ist gerettet. Jonas aber ertrinkt nicht im Meer, sondern wird von einem riesigen Wal verschluckt, der auf einmal angeschwommen kommt.

Im Rachen des Wals betet Jonas zu Gott, er wolle alles tun, wenn er nur aus dem Bauch des Wals gerettet würde. Zurück an Land erleben die Kinder einige Zeit später mit, wie der riesige Wal ganz nah an den Strand geschwommen kommt und Jonas wieder ausspruckt. Jonas dankt Gott für seine Rettung, hält sein Versprechen und macht sich auf den Wag nach Ninive. Christian, Ri und Gizmo begleiten ihn.

In Ninive angekommen, merken Jonas und die Kinder schnell, dass die Menschen dort ein ausschweifendes und zügelloses Leben führen. Jonas hält auf dem Marktplatz der Stadt eine eindringliche Rede und versucht die Menschen aufzurütteln. Er sagt, ihnen blieben nur 40 Tage Zeit um sich zu ändern, andernfalls drohe ihnen der Untergang. Diese Botschaft gelangt auch zum König von Ninive, den sie überzeugt. Er ordnet an, dass die Menschen sich und ihr Verhalten bessern sollen, und Ninive ist gerettet.
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Der junge Saul wird vom Propheten Samuel zum ersten König Israels bestimmt Folge 15: Der erste König
Was haben alle anderen Völker, das die Israeliten nicht haben? Einen König. Und so fordert das Volk von dem alternden Propheten Samuel, der die Israeliten bisher mit großer Weisheit geführt hatte, ebenfalls einen König. Da kein geeigneter Kandidat in Sicht scheint, betet Samuel zu Gott. Der antwortet ihm, schon am nächsten Tag werde er einem starken jungen Mann begegnen, der der König werden soll.

Am nächsten Tag sucht der junge Saul einige Esel, die aus dem Gehege vom Hof seines Vaters ausgebüxt sind. Er fragt einen alten Mann, ob er die Esel vielleicht zufällig gesehen hat. Der alte Mann aber ist der Prophet Samuel, und der hat nun den gesuchten König gefunden. Er nimmt ihn mit in die Stadt und macht einige Prophezeiungen, die auch alle eintreffen. Schließlich wird Saul kurze Zeit später vor einer großen versammelten Menschenmenge zum König ausgerufen.
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Die Kinder treffen den Propheten Elija Folge 16: Ein großer Prophet
Christian und Ri besuchen diesmal den Propheten Elija. Elija kann die Zukunft vorhersagen, wenn er sie durch Gottes Hilfe vorher sieht. Allerdings sind seine Vorhersagen nicht immer rosig. Das gefiel auch dem König Ahab der Israeliten nicht, der nicht mehr an den Gott der Israeliten glaubte, sondern zu Baal betete, einem Gott, der damals in der ganzen Gegend des heutigen Syrien, Palästina, aber eben auch in Nordisrael verehrt wurde. König Ahab befahl auch all seinen Untertanen, ab sofort nur noch an Baal zu glauben und zu ihm zu beten. Elija prophezeite König Ahab daraufhin eine große Trockenheit im Lande, wenn Ahab nicht wieder zum alten Glauben zurückkehrte und weiterhin an Baal glaubte. König Ahab schickte Elija daraufhin verärgert weg, überlegte es sich später jedoch anders und ließ ihn durch seine Soldaten suchen, um ihn ins Gefängnis werfen zu lassen. Elija versteckte sich jedoch in der Wüste in der Nähe einer Wasserstelle und blieb dort drei Jahre lang, ohne von den Soldaten gefunden zu werden, die ihn immer noch suchten. Der Legende nach bekam Elija in der Wüste von Raben etwas zu Essen.

Im Land gab es unterdessen tatsächlich die von Elija angekündigte Trockenheit. Die Menschen litten großen Hunger und Durst. Nach den drei Jahren beschließt Elija, sein Versteck zu verlassen. Er geht in Richtung der Hafenstadt Sidon, wo er in einem kleinen Dorf in der Nähe eine verwitwete Frau kennenlernt, die ihn bei sich aufnimmt. Sie teilt ihr letztes Brot mit ihm, danach haben auch sie nichts mehr zu essen. Elija aber prophezeit, dass sie genug zu essen haben werden, wenn sie nur fest daran glaube, und so kommt es auch.

Der Prophet Elija will zum Berg Karmel Kurze Zeit später wird der kleine Sohn der Witwe schwer krank und stirbt. Die Frau macht Elija schwere Vorwürfe, der aber betet zu Gott und der Kleine wacht tatsächlich wieder auf. Als der Junge wieder gesund und munter ist, beschließt Elija, erneut zum König zu gehen. König Ahab empfängt Elija tatsächlich, gibt ihm aber die Schuld an der nun schon drei Jahre lang anhaltenden Dürre. Elija kontert, nicht er, sondern Gott habe die Trockenheit geschickt, weil König Ahab an den falschen Gott glaube. Elija will eine große Menschenmenge versammeln und ihnen die Macht seines Gottes zeigen und beweisen, dass sie der von Baal überlegen ist. Dafür steht er mit seinem Leben ein. König Ahab willigt ein, und so wartet schon bald eine große Menschenmenge gespannt darauf, welcher der beiden Götter in dem Wettstreit wohl gewinnen wird. König Ahab verspricht öffentlich, dass er und sein ganzes Volk, die Israeliten, in Zukunft an den Gott glauben werden, der bei dem Wettstreit gewinnt. Als erstes versuchen nun die Baalspriester mit rituellem Gesang und Tanz ein Feuer als Zeichen der göttlichen Macht Baals zu entzünden. Als nach Stunden immer noch nichts passiert ist und die Baalspriester erschöpft aufgeben, betet Elija zu Gott und in der gleißenden Mittagssonne entzündet sich der aufgestapelte Holzhaufen und beginnt zu brennen.

Nachdem die Israeliten nun wieder an ihren alten Gott glauben, geht Elija auf den Berg Karmel, betet zu Gott und bittet ihn um Regen. Sein Gebet wird erhört, eine Schlechtwetterfront zieht heran und es beginnt endlich zu regnen.

Bemerkung: Der Gesang der Baalspriester bei ihrem rituellen Tanz gegen Ende der Folge wurde in der deutschen Fassung nicht neu synchronisiert und liegt noch in der originalen japanischen Sprachfassung vor.
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David besiegt den Riesen Goliath Folge 17: Der Riesentöter
Die Kinder lernen im alten Israel diesmal den kleinen David kennen, der für seinen Vater die Schafe hütet. David ist sehr nett, immer um seine Schafe besorgt und kann obendrein ausgezeichnet mit seiner Steinschleuder umgehen. Christian probiert das auch aus, merkt aber schnell, dass dazu offenbar sehr viel Übung gehört, um so gut zu werden wie David. Da wird David auf einmal zu seinem Vater gerufen. Der Prophet Samuel ist bei ihm, da Gott ihm gesagt hat, er solle einen der Söhne von Davids Vater zum nächsten König von Israel bestimmen, wenn König Saul einmal nicht mehr lebt. Doch die älteren Brüder von David hält Samuel alle ungeeignet für den Job. In David aber erkennt er, obwohl er noch sehr jung ist, die Eignung zum König.

Nach einem weiteren Zeitsprung landen die Kinder mitten auf einem antiken Schlachtfeld. Der inzwischen jugendliche David stellt sich im Zweikampf dem Riesen Goliath aus dem Heer der Philister, die gegen die Israeliten kämpfen. Goliath ist wirklich riesengroß und der stärkste Krieger weit und breit. Der vergleichsweise kleine David dürfte gegen ihn eigentlich keine Chance haben, doch der flinke junge Krieger kann den Angriffen Goliaths geschickt ausweichen und ihn in einem günstigen Moment mit einem gezielten Wurf aus seiner Steinschleuder besiegen.

Sein Ruf als genialer Krieger verbreitet sich wie ein Lauffeuer und so kommt es, dass David beim Volk beliebter wird als König Saul. Dem sind seine militärischen Siege inzwischen zu Kopf gestiegen und er ist schon lange nicht mehr der gute und gerechte König, der er einmal war. Er wird eifersüchtig auf David und will ihn töten, da er eine Gefahr für die Thronfolge seines eigenen Sohnes Jonathan ist. David flieht und versteckt sich in den Bergen. Als König Saul, der ihn durch seine Soldaten unablässig suchen läßt, schließlich findet, überzeugt David ihn jedoch, dass er nicht sein Feind, sondern sein Freund ist. Später wird David dann tatsächlich König der Isreaeliten.
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König Salomon ist berühmt für seine Weisheit Folge 18: Der kluge König
Das Superbuch nimmt die Kinder diesmal wieder mit ins alte Israel, wo sie König David wiedertreffen. Doch David ist nicht mehr der kräftige junge Mann, den sie kennengelernt haben (siehe Folge 17). Er ist alt geworden und ans Bett gefesselt. Und schon droht Gefahr: Sein Sohn Adonia will den Thron an sich reißen. Der Prophet Natan erfährt davon und warnt die Königin. Zusammen mit ihr und König Davids jüngerem Sohn Salomon gehen sie zum greisen König, um ihn zu bitten, eindeutig die Thronfolge zu regeln, bevor es zu spät ist. König David hatte nämlich schon vorher gesagt, dass Salomon sein Nachfolger werden soll. Und so kommt es auch: David gibt seine Krone an Salomon ab, und so wird Salomon der neue König der Israeliten. Doch der junge Salomon ist unsicher, ob er seinen Job ebenso gut machen kann wie sein erfolgreicher Vater. Er bittet Gott inständig um Hilfe, und der schenkt ihm daraufhin nicht nur Weisheit, sondern auch noch Reichtum.

Die Königin von Saba Unter Salomons Regentschaft herrscht fortan Frieden und das Land blüht auf. Und die Weisheit von König Salomon wird legendär. Berühmt geworden ist die Geschichte zweier Frauen, die sich um ein kleines Kind stritten. Beide behaupteten, die Mutter zu sein, und niemand konnte sagen, welche recht hat und welche von beiden lügt. Salomon befahl schließlich, das Kind mit einem Schwert in zwei Hälften zu teilen, damit jede der beiden Frauen eine Hälfte bekommen solle. Die richtige Mutter flehte Salomon daraufhin an, das Kind der anderen Frau zu geben, damit es nicht getötet werde.

Unter Salomons Führung wurde das Land reich, und so ließ Salomon einen großen Tempel bauen, wie es schon sein Vater König David angekündigt hatte. Die Bauzeit betrug sieben Jahre und es wurden die besten Baumaterialien verwendet, die aufwendig von weit her geholt werden mußten. Schließlich war der Tempel fertig und wurde mit einem großen Fest eingeweiht.

Die Weisheit König Salomons sprach sich auch in den anderen Ländern der damaligen Zeit herum, und so kam eines Tages auch die Königin von Saba auf einen Staatsbesuch zu König Salomon. Sie wollte seine legendäre Klugheit auf die Probe stellen und stellte ihm einige schwierige Fragen, doch Salomon konnte alle beantworten. Die beiden wurden daraufhin Freunde.
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Der Prophet Elisa erweist sich als würdiger Nachfolger Elijas Folge 19: Der feurige Wagen
Christian und Ri besuchen diesmal den Propheten Elisa. Elisa ist der Nachfolger des Propheten Elija (siehe Folge 16), seines Lehrers, der inzwischen in den Himmel gefahren ist. Elisa hat zunächst Bedenken, dass ausgerechnet er der Nachfolger des großen Propheten Elija sein soll und glaubt, er sei nicht gut genug. Doch er wird sogar noch besser als sein berühmter Vorgänger. Als ein großer Heerführer aus Syrien zu ihm kommt, der an einer unheilbaren Krankheit leidet, heilt er ihn. Doch sein Meisterstück vollbringt Elisa einige Jahre später: Als syrische Soldaten in Israel einmarschieren und einen Krieg beginnen wollen, schafft er es, alle Soldaten kampfunfähig zu machen und in eine Falle laufen zu lassen. Als sie gefangen sind, fragt der König von Israel Elisa, was er nun mit den Gefangenen tun soll, ob er sie töten oder als Sklaven arbeiten lassen soll. Elisa jedoch schlägt vor, ihnen zu essen und zu trinken zu geben und sie anschließend wieder frei zu lassen. So geschieht es auch, und Syrien greift Israel nun tatsächlich auch nicht mehr an.
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Die Löwen haben Daniel nicht zum Fressen gern Folge 20: In der Löwengrube
Die Kinder reisen mit dem Superbuch diesmal ins antike Babylon zu Zeiten des Königs Nebukadnezar II. (um 640 - 562 v. Chr.). Dort erleben sie das Schicksal von Daniel mit. Daniel wird zusammen mit vielen Israeliten aus deren Heimat Israel von den Soldaten des Königs Nebukadnezar als Gefangener in dessen Hauptstadt, nach Babylon verschleppt. Da Daniel aber ein Gelehrter ist, kommt er nicht ins Gefängnis, sondern wird fürstlich behandelt. Als der König wenig später einen Alptraum hat und nur Daniel ihm sagen kann, was der Traum bedeutet, bekommt Daniel zum Dank sogar ein hohes Amt im Staat. Er leistet hervorragende Arbeit und behält den Posten noch unter Nebukadnezars Nachfolger Belsazar und dessen Nachfolger Darius, obwohl er anders als die Babylonier ein frommer Jude ist und dreimal am Tag zu seinem Gott betet.

Doch seine Beliebtheit beim Volk wie bei dessen König verschafft ihm auch Feinde. Konkurrenten um sein Amt, die neidisch auf ihn und seinen Erfolg sind, versuchen ihn aus dem Weg zu räumen. Durch eine Verschwörung wird Daniel dazu verurteilt, obwohl er unschuldig ist, in eine Grube mit hungrigen Löwen geworfen zu werden – ein Todesurteil. Doch da geschieht ein Wunder: Die Löwen rühren Daniel nicht an und bleiben friedlich. Damit ist Daniel gerettet und König Darius, der auf die Intrige hereingefallen ist und das ganze nicht gewollt hat, ist überglücklich, seinen hochgeschätzten klugen Berater unversehrt wiederzuhaben.

 

Die schöne Königin Ester Folge 21: Die schöne Königin
Das Superbuch schickt die Kinder diesmal durch die Zeit zurück nach Susa, der Hauptstadt des alten Persien im 5. Jahrhundert vor Christus. Sie landen direkt im Garten der Königin, wo sie gleich von diensteifrigen Wachen mit gezückten Schwertern verfolgt werden. Doch sie haben Glück und werden gerettet, bevor die Palastwachen ihnen etwas antun können. Christian und Gizmo werden von Mordokai beschützt, einem Mann, der auch bei der Palastwache arbeitet, und Ri kommt bei der schönen Königin Ester unter, nachdem ihre Dienerin sie im Garten entdeckt. Nachdem die Gefahr vorüber ist, lernen die Kinder durch ihre jeweiligen Beschützer die näheren Umstände des derzeitigen Königshauses kennen: Als der König von Persien eine Frau suchte, wurden die schönsten Mädchen des Landes in den Palast gebracht, damit er unter diesen wählen konnte. Das fiel ihm nicht schwer: Die schönste bei diesem Casting aus biblischer Zeit war Ester, die Adoptivtochter von Mordokai. Und obwohl Ester wie auch Mordokai Juden waren (und damit anderen Glaubens wie der König selbst), nahm der König sie zur Frau.

Ri und eine Dienerin bei der Königin Ester Doch ein König hat auch Feinde, und da macht der König von Persien keine Ausnahme. Mordokai kann ein Mordkomplott gegen den König aufdecken und damit verhindern. Doch schon drohnt neuer Ärger: Dem obersten Vorsteher des Königs, Haman, einem ebenso reichen wie durchtriebenen Mann, ist der Jude Modokai ein Dorn im Auge. Da sich Mordokai weigert, sich vor Haman zu verbeugen, schmiedet Haman einen Plan, wie er nicht nur Mordokai, sondern die ihm verhaßten Juden im ganzen Land loswerden kann. Durch eine Intrige schwärzt er die Juden, die gar nichts getan haben, beim König an und sorgt dafür, dass der König den Befehl gibt, sie zu töten. Als die Königin durch Mordokai davon erfährt, zögert sie zunächst, weil sie glaubt, sie könne nichts tun. Doch dann fühlt sie ihre Stunde gekommen, warum das Schicksal ausgerechnet sie, eine Jüdin, zu dieser Zeit Königin sein ließ. Sie geht zum König, was damals ohne Erlaubnis für jeden, selbst für die Königin, die Todesstrafe zur Folge hatte, und klärt ihren überraschten Gemahl über die Intrige seines obersten Vorstehers auf. Der König ist außer sich vor Wut, dass sein oberster Vorsteher ihn derart hintergangen hat, dass in seinem Namen beinahe ein schlimmes Unglück am Volk der Juden geschehen wäre, dem Volk Mordokais, der ihn vor dem Mordkomplott gegen ihn bewahrt und ihm somit das Leben gerettet hat. Er setzt den Vorsteher Haman ab und läßt ihn betrafen. Sein Nachfolger als oberster Vorsteher aber wird Mordokai, und unter seiner Führung brauchen die Juden im Land sich keine Sorgen mehr machen, dass sie verfolgt werden.

Bemerkung: Bei dieser Folge hat mglw. ein anderes Team Regie geführt wie bei den restlichen Folgen. Trotz der ja eher ernsten Story sind die kurzen Szenen mit den Kindern Christian und Ri witziger und slapstickartiger als sonst, und auch ihr Zeichenstil ist noch einen Tick niedlicher als sonst. Auch der Roboter Gizmo, der diesmal allerdings kaum eine Rolle spielt, ist im Gesicht etwas anders gezeichnet: Er hat kleinere Augen, und der Mund ist dünner, spitzer und länger gezeichnet als sonst. Christian und Ri haben dagegen größere Augen, und besonders Christians Haar ist deutlich wuscheliger und zerzauster als in den anderen Folgen (siehe Bildergalerie).
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Nehemia hat die Stadtmauer von Jerusalem wieder aufbauen lassen Folge 22: Die starke Mauer
Christian und Ri reisen diesmal ins alte Jerusalem, wo sie den Juden Nehemia treffen. Doch Jerusalem liegt in Trümmern, und Nehemia erzählt ihnen, wie es dazu kam: Die Babylonier belagerten die Stadt, nahmen sie schließlich ein und zerstörten sie. Die Bewohner wurden nach Babylon verschleppt. Dort arbeiteten sie viele Jahre, ohne zurückkehren zu dürfen. Doch dann wurde Babylon durch die Perser besiegt, und der persische König erlaubte den Juden, wieder zurück in ihre Heimat Jerusalem zu gehen. Nehemia mußte jedoch zunächst noch bleiben und für den persischen König arbeiten. Von Reisenden erfuhr er, dass die Juden zwar den Tempel von Jerusalem inzwischen wieder aufgebaut hatten, doch die Stadtmauer lag noch immer in Trümmern. Nehemia wollte das unbedingt ändern und die Mauer wieder errichten, damit kein Feind wieder so leicht die Stadt einnehmen konnte. Als er endlich auch zurück nach Jerusalem durfte, machte er sich sofort an die Arbiet. Er überzeugte alle Einwohner der Stadt davon, dass es wichtig ist, die Mauer wieder aufzubauen und teilte die Arbeit ein. Es ging Schritt für Schritt voran, doch als die Mauer noch nicht fertig war, kam schon der erste Angriff auf die Stadt. Doch Nehemia hatte nicht nur an den Bau der Mauer gedacht, sondern auch an Wachen und die Aufstellung einer Bürgerwehr. Zusammen konnten sie die Angreifer erfolgreich abwehren. Der Bau der Mauer ging weiter, und Nehemia hatte noch mit Intrigen und Spionen zu kämpfen, doch schließlich war die Mauer fertig und Nehemia wurde von seinem Volk als Held gefeiert.
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Maria und Josef mit Jesus in der Krippe Folge 23: Weihnachten in Bethlehem
Es ist Weihnachten, und Christian und Ri sind zu Hause bei den Weihnachtsvorbereitungen. Da meldet sich das Superbuch und lädt die beiden Kinder ein, beim allerersten Weihnachtsfest in Bethlehem dabei zu sein. Die beiden reisen in die Vergangenheit und landen unerwarteterweise mitten in einer menschenleeren, kargen Gegend. Doch schon bald treffen sie zwei Reisende mit einem ärmlichen Esel, die sich als Josef und Maria herausstellen, die auf dem Weg nach Bethlehem sind. Christian und Ri beschließen, ihnen zu folgen und in ihrer Nähe zu bleiben.

In Bethlehem angekommen, finden Christian und Ri allerdings zunächst erstmal keine Unterkunft. Die Stadt ist überfüllt mit Menschen, die wie Josef und Maria wegen einer Volkszählung in die Stadt gekommen sind. Doch die beiden Kinder haben Glück und können außerhalb der Stadt bei ein paar Schafhirten übernachten, und auch Josef und Maria finden in einem Stall vorübergehend eine Bleibe. Nachts erscheint den Hirten auf einmal ein Engel und verkündet, Christus der Erlöser sei geboren und läge in einer Krippe. Christian und Ri gehen mit den Hirten zusammen in den Stall und besuchen Josef, Maria und ihr neu geborenes Baby.

Der kleine Jesus, Anime-Version Auch die drei Weisen aus dem Morgenland sind unterwegs und wollen das Christuskind besuchen. Sie sind einem hellen Stern gefolgt, der sie direkt nach Bethlehem geführt hat. Zunächst machen sie aber einen Abstecher zu König Herodes in Jerusalem und erbitten von ihm die Erlaubnis, nach dem Kind zu suchen. Herodes gewährt ihnen großmütig die Bitte, führt aber in Wahrheit Böses im Schilde: Er schickt ihnen zwei seiner Soldaten hinterher, die ihnen folgen sollen und das Christuskind töten sollen, wenn die drei Weisen sie direkt zu ihm geführt haben. Die drei Weisen werden von dem hellen Stern nun direkt zu dem Stall geführt, in dem der kleine Jesus liegt. Sie besuchen ihn und bringen ihm Gold, kostbaren Weihrauch und Myrrhe mit. Christian sieht draußen aber zufällig die zwei Soldaten, die das Jesuskind suchen und im Auftrag von König Herodes töten sollen. Er lenkt sie ab, damit sie es nicht finden und warnt Josef und Maria. Die wissen jedoch schon Bescheid, da ihnen ein Engel erschienen ist und sie vor Herodes gewarnt hat. Sie wollen nun nach Ägypten fliehen und dort bleiben, da ihr Kind dort vor Herodes und seinen Soldaten sicher ist.
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Jesus bei der Bergpredigt Folge 24: Wunder der Liebe
Christian und Ri reisen in dieser Folge mit Hilfe des Superbuchs durch die Zeit zurück ins alte Bethlehem, wo sie die Höhepunkte von Jesus’ Leben kennenlernen. Sie sind dabei, wie Jesus sich von Johannes dem Täufer taufen läßt, und erleben, wie Jesus zahlreiche Wunder vollbringt.

 

Das letzte Abendmahl - Anime-Version Folge 25: Die gute Nachricht
Christian und Ri reisen mit dem Superbuch in das antike Israel und landen wieder einmal in Jerusalem. Sie erleben mit, wie Jesus Kranke heilt und wie beliebt er beim Volk ist. Aber sie werden auch Zeuge, wie sich Judas, einer der zwölf Jünger von Jesus, beim Hohepriester Kaiphas anbietet, Jesus für 30 Silberlinge auszuliefern. Der Hohepriester betrachtet Jesus als Feind, da er glaubt, dass der beim Volk beliebte Jesus eine Gefahr für seine eigene Macht darstellt.

Jesus wird festgenommen und zu Pilatus, dem römischen Statthalter, geführt. Die Hohepriester beschuldigen Jesus vieler Vergehen, aber Jesus verteidigt sich nicht. Pilatus ist von Jesus Schuld nicht überzeugt und lässt das Volk entscheiden. Einen Gefangenen will er begnadigen: Entweder Barrabas, einen Mörder, oder Jesus. Die Hohepriester wiegeln das Volk jedoch auf, so dass sie fordern, Barrabas freizulassen und Jesus zu kreuzigen.

Es kommt so, wie es kommen muss: Jesus wird gekreuzigt und in einer Höhle beigesetzt. Aber drei Tage später ist das Grab leer. Ein Engel erscheint und verkündet, dass Jesus von den Toten auferstanden ist.
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Der haßerfüllte Saul ist zum frommen Paulus geworden Folge 26: Der mächtige Zeuge
Die Kinder lernen diesmal Saul kennen, einen Mann, der der berühmte Paulus werden wird. Saul hat sich einen Namen als Christenverfolger gemacht, haßt Jesus und will alle Christen vernichten. Als er auf dem Weg nach Damaskus ist, um dort weitere Christen zu verhaften, erblindet er plötzlich, wird aber von den radikalen Schlägern, die ihn begleiten, im Stich gelassen. In Damaskus heilt ihn schließlich Ananias, ein Christ, im Namen von Jesus. Saul wird langsam nachdenklich, ob er auch immer richtig gehandelt hat. Er sucht die Nähe von Christen und findet unter ihnen schnell Freunde, allen voran Ananias. Er nennt sich von nun an Paulus und will andere Menschen ebenfalls von Jesus’ Ansichten überzeugen. Doch seine Wandlung bleibt auch seinen früheren Gesinnungsgenossen nicht verborgen, und so trachten sie ihm nach dem Leben. Bei Nacht und Nebel verläßt er Damaskus, gerade noch rechtzeitig, bevor ihm seine Feinde etwas antun können. Dem sicheren Tod entkommen, erkennt Paulus nun seine Berufung: Er ist geboren worden, um die Menschen im gesamten römischen Reich und in der ganzen Welt vom neuen christlichen Glauben zu überzeugen.

Bemerkung: Der eingeblendete Titel dieser Folge enthält einen mächtigen Schreibfehler. Dort heißt es „Der mächte Zeuge“ (siehe Bild).

 

       
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