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Fliegendes Haus

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Episoden 1 - 13:

  1. Episoden-Info Volle Kraft in die Vergangenheit
  2. Episoden-Info In einer sternenklaren Nacht
  3. Episoden-Info Gesucht und gefunden
  4. Episoden-Info Eine Stimme in der Wildnis
  5. Episoden-Info Die Ansprache des Teufels
  6. Episoden-Info Alles was gl�nzt
  7. Episoden-Info Milit�rgeheimnisse
  8. Episoden-Info Wie gewonnen, so zerronnen
  9. Episoden-Info Ein anderes Leben
  10. Episoden-Info Der Ausrei�er
  11. Episoden-Info Nachbarn
  12. Episoden-Info Armer kleiner reicher Mann
  13. Episoden-Info Der Gr��te
Die Kinder mit dem Roboter Sir


Short Line

 

Text und Bilder: Markus Klein

 

Die Kinder werden von den r�mischen Soldaten gefangen genommen Folge 1: Volle Kraft in die Vergangenheit
Die Kinder Justin, Angie und Corkey spielen im Wald verstecken, als sie von einem Gewitter �berrascht werden. Auf der Suche nach Schutz vor dem Regen verlaufen sie sich und finden schlie�lich ein merkw�rdiges Haus, das sie betreten. Das Haus geh�rt Humphrey Bumble, einem jungen Wissenschaftler, der eine Zeitmaschine gebaut hat, die aber noch nicht richtig funktioniert. Zusammen mit seinem Roboter namens Sir versucht er, die Energie eines Blitzes des Gewitters zu nutzen, um die Zeitmaschine in Gang zu setzen, was jedoch im ersten Anlauf nicht funktioniert. Durch einen Fehler des Roboters Sir gibt es aber eine gewaltige Ersch�tterung, durch die alle f�r kurze Zeit bewu�tlos werden. Als sie wieder aufwachen, steht das Haus hoch oben auf einem Berg, und der Wald, in dem die Kinder gespielt haben, ist verschwunden. Offenbar haben sie alle mit dem Haus eine Zeitreise unternommen. Nur hat Mr. Bumble leider nicht die geringste Ahnung, in welcher Zeit sie gelandet sind. Doch er hat einen Ballon dabei, mit dem die Kinder zusammen mit dem Roboter von dem Felsen fliegen k�nnen, w�hrend Mr. Bumble im Haus zur�ckbleibt und versucht, die Zeitmaschine zu reparieren.

Maria kann die Soldaten �berreden, die Kinder wieder frei zu lassen Die Kinder fliegen los, werden aber schon nach kurzer Zeit von Kr�hen angegriffen, die L�cher in den Ballon hacken, so dass er abst�rzt. Gl�cklicherweise passiert den Kindern nicht viel, aber ihr spektakul�rer Absturz ist nicht unbemerkt geblieben. Einige Schafhirten haben alles mit angesehen und halten Justin nun f�r den Messias, da er vom Himmel herabgefallen ist. Die Schafhirten sind Israeliten, die von der �berm�chtigen r�mischen Besatzungsmacht unterdr�ckt und ausgebeutet werden. Sie erwarten daher schon lange ihren Messias, der ihnen hilft, die R�mer loszuwerden. Kaum haben „Messias“ Justin und Angie begriffen, in welcher Zeit sie gelandet sind, dauert es leider auch nicht lange, bis r�mische Soldaten auftauchen und die Kinder gefangennehmen. Sie wollen verhindern, dass der „Messias“ Justin ihrem Herrscher Herodes die Macht streitig macht.

Als die Kinder von den Soldaten abgef�hrt werden, werden sie von einer jungen Frau angesprochen, die sich ihnen als Maria vorstellt. Sie kann die Soldaten �berreden, die Kinder freizulassen, wof�r sie, kaum dass die Soldaten verschwunden sind, gleich zu Gott betet und sich daf�r bedankt. Die Kinder begleiten Maria daraufhin zu ihrer Bekannten Elisabeth, der Frau des Priesters Zacharias. Sie erwartet ein Kind und Maria will ihr bei der Geburt helfen. Das ist auch n�tig, denn das Kind kommt gleich nach ihrer Ankunft in Elisabeths Haus. Es ist ein Junge und soll Johannes hei�en. Seinem Vater, dem Priester Zacharias, ist einst der Engel Gabriel erschienen und hat ihm verk�ndet, dass er einen Sohn haben werde und dass er ihn Johannes nennen soll. Der kleine Johannes wird sp�ter einmal ber�hmt werden und eine gro�e Rolle in der Geschichte spielen - er wird einmal Johannes der T�ufer.

Als die Kinder sp�t am Abend wieder bei Mr. Bumble angekommen sind, wird ihnen erst klar, dass die Maria, die sie kennengelernt haben, niemand andere war als Maria, die sp�tere Mutter von Jesus. Mr. Bumble hat in der Zwischenzeit jedoch die Zeitmaschine wieder repariert und startet sie, um zur�ck in das 21. Jahrhundert zu fliegen.
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Justin, Angie, der kleine Corkey und der Roboter Sir w�nschen Josef und Maria alles Gute Folge 2: In einer sternenklaren Nacht
Die Zeitschmaschine in Form des fliegenden Hauses macht anders als erwartet nur einen kleinen H�pfer und landet nur sechs Monate sp�ter, wieder im alten Israel. Die Kinder und Professor Bumble treffen erneut Maria, die hochschwanger mit ihrem Mann Josef auf einem Esel auf dem Weg nach Bethlehem ist, um dort ihr Kind zu bekommen. Angie und Dustin haben unterdessen beschlossen zu arbeiten, weil ihr Geld langsam zur Neige geht um sich etwas zu Essen zu kaufen. Bei einem jungen Schafhirten finden sie Arbeit und h�ten mit ihm die Schafe. Abends erleben sie mit, wie die Schafhirten die Botschaft von Gott erhalten, dass der Messias geboren worden ist. Angie und Dustin machen sich nat�rlich sofort auf den Weg nach Bethlehem.

Maria und Josef mit dem kleinen Jesus in der Krippe Unterwegs treffen sie die drei Weisen aus dem Morgenland und finden mit ihnen gemeinsam den Stall, in dem Maria und Josef mit ihrem neugeborenen Sohn untergekommen sind. Die drei Weisen spenden dem Messias Gold, Weihrauch und Myrrhe, aber viel Zeit bleibt ihnen nicht, um dem Kind zu huldigen, denn es ist in gro�er Gefahr. K�nig Herodes bef�rchtet, dass ihm der neue „K�nig der Juden“ seinen Thron streitig machen k�nnte und hat seinen Soldaten befohlen, alle kleinen Jungen bis zum Alter von zwei Jahren zu t�ten. Josef und Maria m�ssen mit ihrem Kind daher schnell fliehen. Sie wollen nach �gypten, so wie es Josef ein Engel gesagt hat, der ihm im Traum erschienen ist. Aber die Soldaten des K�nigs Herodes sind schneller als gedacht und als sie den Stall nach dem Jesuskind durchsuchen wollen, verstecken Josef und Maria sich schnell mit dem Kind, w�hrend Justin und Angie die Soldaten ablenken und ihnen vorschwindeln, dass dort kein kleines Kind ist. Als die Soldaten weg sind, brechen Josef und Maria auf nach �gypten, verabschieden sich von Justin und Angie und bedanken sich f�r ihre Hilfe.

 

Der junge Jesus hilft einer alten Frau Folge 3: Gesucht und gefunden
Professor Bumble macht mit der Zeitmaschine eine erneute Bruchlandung und landet in der N�he der Stadt Nazareth. Seit Jesus Geburt sind etwa vier Jahre vergangen.

Der junge Jesus verbl�fft die Menschen im Tempel durch sein Wissen Justin und Angie gehen in die Stadt, in der es allerdings viele Bettler und Diebe gibt. Als ihnen schon mulmig wird und sie lieber zur�ck zum fliegenden Haus wollen, treffen sie Maria, die mit dem kleinen Jesus gerade Brot gekauft hat. Sie verbringen den Tag bei der Familie und staunen, wie erwachsen sich der kleine Jesus f�r sein Alter schon benimmt.

Zur�ck bei Professor Bumble bittet Justin den Professor, die Zeitmaschine genau acht Jahre weiter zu programmieren, um dabei sein zu k�nnen, wenn Jesus zw�lf Jahre alt ist. Das kriegt der Professor hin, und so landen sie genau acht Jahre sp�ter in der Zeit zur Zeit des Passah-Festes in Jerusalem. Die Stadt ist �berf�llt mit Menschen und erst nach l�ngerer Suche finden Justin und Angie Jesus. Er ist im Tempel und beeindruckt die Priester mit seinem f�r sein Alter verbl�ffenden Wissen des alten Testaments, seiner Liebe zu Gott und seinen gekonnten Reden.
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Die Kinder bringen Jesus mit dem Boot zu Johannes dem T�ufer Folge 4: Eine Stimme in der Wildnis
Professor Bumble legt mit dem fliegenden Haus eine Bruchlandung im Flu� Jordan hin, bei der alle ins Wasser fallen und pitschna� werden. Sie werden aber von dem Fischerjungen Joab gerettet, der sie an Land bringt. W�hrend ihre nassen Kleider in der Sonne trocknen, grillt ihnen Joab �ber einem Lagerfeuer leckeren frisch gefangenen Fisch.

Beim Essen beobachten die Kinder Leute, die auf dem Weg zum Flu� Jordan sind. Joab erkl�rt Justin und Angie, dass sie zu Johannes dem T�ufer wollen, der jeden im Flu� tauft, der seine S�nden bereut. Da wollen sie dabei sein, und so gehen alle mit zu Johannes dem T�ufer. Zu einer Taufe von Justin, Angie und Corkey kommt es dann aber nicht mehr, da sie sich alle vorher erst zu ihren S�nden bekennen m�ssen, und das sind so viele, dass sie dar�ber in einen heftigen Streit geraten.

Am Abend vertragen sich aber alle wieder. Am n�chsten Tag treffen die Kinder einen Mann am Flu�ufer, der Johannes den T�ufer sucht. Es ist Jesus, der inzwischen erwachsen ist. Joab und die Kinder bringen Jesus mit dem Fischerboot zu Johannes. Der z�gert erst, den Messias zu taufen, wird aber von Jesus ermuntert, es zu tun. Nach der Taufe will Jesus allerdings in die W�ste gehen, um sich dort einer Pr�fung zu unterziehen. Der junge Fischer Joab will dagegen ein gro�es Schiff bauen und einmal ein gro�er Seefahrer werden.
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Der Teufel verh�hnt Jesus in der W�ste Folge 5: Die Ansprache des Teufels
Professor Bumble hat einen Sonnenbrand bekommen, daher verz�gert sich die Abreise des fliegenden Hauses weiter. Die Kinder wollen deshalb Jesus besuchen gehen, der in die W�ste gegangen ist, um sich dort den Verf�hrungsversuchen des Teufels zu stellen.

Nach langer Suche in der riesigen W�ste finden sie Jesus endlich. Und sie erleben hautnah mit, wie der Teufel sie in Versuchung f�hrt. W�hrend Jesus den Verlockungen widersteht, erliegen die Kinder seinen Verf�hrungsk�nsten und haben nach kurzen Gl�cksmomenten schlimme Halluzinationen und schreckliche Alptr�ume. Als sie wieder aufwachen, ist Jesus jedoch bei ihnen und alles ist wieder gut. Jesus, der seine sich selbst auferlegte Pr�fung bestanden und dem Teufel widerstanden hat, will nun zur�ck in seine Heimat Galil�a gehen und dort seinem Volk das Evangelium predigen.

Schon nach kurzer Zeit bekommt er mehr Zuh�rer und wird bekannter als Johannes der T�ufer. Doch es droht Gefahr: Johannes der T�ufer ist von Soldaten festgenommen worden, weil er die Wahrheit �ber den skrupellos regierenden K�nig Herodes gesagt hat. Und auch der popul�re Jesus k�nnte dem K�nig gef�hrlich werden...

 

Matth�us will sich Jesus und seinen J�ngern anschlie�en Folge 6: Alles was gl�nzt
Die Kinder wollen etwas zu Essen besorgen und gehen dazu in die nahe gelegene Stadt. Am Stadttor werden sie aber von dem b�sartigen Z�llner Matth�us aufgehalten, der Geld von jedem verlangt, der in die Stadt hinein oder wieder heraus will. Als sich herausstellt, dass Justin und Angie kein Geld haben, wird er grob zu ihnen und droht ihnen sogar Zwangsarbeit an. Zum Gl�ck kommen in diesem Augenblick zwei M�nner vorbei und l�sen die Kinder aus. Es sind zwei der J�nger von Jesus, der auch gerade in der Stadt ist. Die Kinder gehen mit ihnen und besuchen Jesus, den sie inzwischen ja schon gut kennen.

Abends haben Jesus und seine J�nger noch einige G�ste zum gemeinsamen Abendessen. Auch der b�se Z�llner Matth�us ist gekommen. Er sagt, Jesus habe ihn so beeindruckt, dass er sich ihm anschlie�en will. Als jedoch ein paar M�nner auftauchen, die in Jesus eine Gefahr sehen und ihm schaden wollen, gibt er sich als Zeuge aus und beschuldigt Jesus zu Unrecht schlimmer Dinge. Doch Jesus ist daraufhin zum Erstaunen aller nicht b�se auf ihn, sondern er verzeiht ihm. Matth�us, der ein schlechtes Gewissen hat und tief beeindruckt von Jesus G�te ist, wird nachdenklich. Als Jesus ihm sp�ter seine ganzen schlechten Taten nochmals vergibt, gibt er seine bisherige Existenz auf, schlie�t sich Jesus an und wird einer seiner J�nger.
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Der kleine Hada und seine Schwester Nira Folge 7: Milit�rgeheimnisse
Das fliegende Haus ist inzwischen in der N�he der Stadt Capernaum (gesprochen: Kaperna-um) gelandet. Die Stadt, gelegen in Galil�a, geh�rt zum r�mischen Reich, wird durch Rom regiert und r�mische Soldaten patrouillieren in den Stra�en.

Justin, Angie und Corkey gehen auf den Markt und staunen �ber die vielen Leute und das gro�e Warenangebot. Da werden sie Zeugen eines Zwischenfalls: Ein kleiner Junge wird von einem r�mischen Soldaten zu Pferde umgesto�en, dabei zerbricht sein Krug mit Oliven�l. Der Junge ist schon lange w�tend auf die r�mischen Besatzer und wirft mit einer Scherbe des Krugs nach dem R�mer. Der l��t sich das nat�rlich nicht bieten und verfolgt den Jungen. Der versucht zu fl�chten, dabei helfen ihm Justin und Angie.

Sie k�nnen den Verfolger absch�tteln und zum Dank l�dt Hada, so der Name des kleinen Jungen, die Kinder zu sich nach Hause ein. Hada lebt allein mit seiner �lteren Schwester Nira und arbeitet als Diener bei einem reichen r�mischen Hauptmann. Da ihr Vater gestorben ist und Schulden bei dem Hauptmann hatte, m�ssen nun die Kinder umsonst f�r den Hauptmann arbeiten.

Der r�mische Hauptmann bittet Jesus um Hilfe Angie, Justin und Corkey k�nnen es nicht fassen, k�nnen aber im Moment nichts tun. Da wird der kleine Hada �ber Nacht schwer krank und bekommt hohes Fieber. Nira versucht verzweifelt einen Arzt aufzutreiben, aber ohne Geld will keiner helfen. Als sie v�llig niedergeschlagen aufgeben mu�, treffen sie Justin, Angie und Corkey, die den beiden Geschwistern etwas zu Essen bringen wollten. Zur�ck in der kleinen H�tte der beiden, treffen sie �berraschend einen alten Mann, den Stadt�ltesten, und einen Arzt. Der Arzt hat den kleinen Hada untersucht, kann aber nichts f�r ihn tun. Da kommt Justin und Angie eine Idee: Wenn Jesus da w�re, k�nnte er sicher helfen. Das bekommt zuf�llig auch der r�mische Hauptmann mit, als er auf seinem Balkon steht und dem Gespr�ch der Kinder zuh�rt.

Justin, Angie und Corkey suchen mit Professor Bumbles Hilfe nach Jesus und finden schlie�lich heraus, dass er mit dem Stadt�ltesten von Capernaum auf dem Weg in die Stadt ist und am sp�ten Abend dort eintreffen wird. Genauso ist es und Hada wird mit Jesus Hilfe tats�chlich wieder v�llig gesund. Als seine �bergl�ckliche Schwester sich bei Jesus bedanken will, erf�hrt sie aber zu ihrer gro�en Verwunderung, dass es nicht etwa der Stadt�lteste, sondern der r�mische Hauptmann war, ihr Herr, der Jesus um Hilfe f�r den kranken Hada gebeten hat. Der Hauptmann l��t die beiden Kinder auch gar nicht umsonst f�r sich arbeiten, wie sie immer angenommen hatte. Nach dem Tod ihres Vaters hat er die Kinder als Diener bei sich angestellt, damit sie ein Zuhause haben und nicht auf der Stra�e landen. Und den Lohn f�r ihre Arbeit hebt der Stadt�lteste solange f�r sie auf, bis sie erwachsen sind. Nira hat sich in ihrem Herrn schwer geirrt und sieht ihn und ihre Arbeit nun mit v�llig anderen Augen.
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Salom� Folge 8: Wie gewonnen, so zerronnen
Nach einem erneuten Fehlversuch des Professors, mit dem fliegenden Haus wieder zur�ck ins 21. Jahrhundert zu fliegen, finden sich die Kinder immer noch im alten Israel wieder. Dort treffen sie Petrus, der zusammen mit einigen anderen J�ngern von Jesus auf dem Weg ist, um Johannes den T�ufer aus dem Gef�ngnis zu befreien. Johannes der T�ufer wurde von den Soldaten des K�nigs Herodes festgenommen, weil er dessen Frau, die K�nigin, kritisiert hatte. Sie hatte den K�nig geheiratet, obwohl sie noch mit einem anderen Mann verheiratet war.

Die Kinder folgen Petrus, verlieren aber seine Spur unterwegs. In der N�he des Palastes von K�nig Herodes treffen sie ein h�bsches junges M�dchen, das allein im Wald tanzt. Sie �bt f�r ein Fest, das K�nig Herodes am Abend gibt. Der beste K�nstler hat als Preis f�r seine Darbietung einen Wunsch frei. Angie und ihre Freunde machen zusammen mit ihrer neuen Freundin ebenfalls bei dem Fest mit und gewinnen tats�chlich auch den 1. Preis. Das M�dchen stellt sich als Prinzessin Salom� heraus, die Tochter der K�nigin. Sie will nur ihre Mutter gl�cklich machen und schenkt ihr ihren Preis, den freien Wunsch. Doch ihre grausame Mutter w�nscht sich, dass Johannes der T�ufer hingerichtet wird. Salom� ist verzweifelt, denn sie hat Johannes den T�ufer einmal getroffen und wei�, dass er unschuldig ist. Zusammen mit Angie und ihren Freunden l�uft sie zum Gef�ngnis, kann die Hinrichtung aber nicht mehr verhindern. Salom� will sich vor lauter Verzweiflung das Leben nehmen, wird aber von Jesus getr�stet. Ihre grausame Mutter jedoch verl��t sie und geht fort von ihr.
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Tama entdeckt das fliegende Haus Folge 9: Ein anderes Leben
Die Kinder lernen diesmal das h�bsche M�dchen Tama kennen. Sie lebt in der Stadt Capernaum (Gesprochen: Kaperna-um), ihr Vater ist der Vorsteher einer von zwei Synagogen in der Stadt. Er ist ein herzensguter Mann und k�mmert sich mit Hingabe um die Menschen. Seine Tochter Tama kommt ganz nach ihm, sie hilft vor allem den Waisenkindern der Stadt. Doch Tama hat ein krankes Herz. Als sie pl�tzlich heftige Schmerzen bekommt, kann ihr der Arzt nicht helfen. Justin schickt den Roboter Sir los, ihren Vater zu holen, doch der ist von den Soldaten des K�nigs Herodes festgenommen worden. Als Justin erf�hrt, dass Tamas Vater in K�nig Herodes Palast ist, macht er sich sofort auf den Weg dorthin. Zusammen mit dem Roboter Sir gelingt es ihm, Tamas Vater aus dem Verlies zu befreien. Sie eilen zu Tamas Haus, doch sie kommen zu sp�t, Tama ist bereits gestorben.

Justin, Angie, der kleine Corkey und der Roboter Sir verabschieden sich von ihrer Freundin Tama Der einzige, der ihr wohl noch h�tte helfen k�nnen, w�re Jesus gewesen. Und es ist wohl Schicksal, dass Jesus genau in diesem Augenblick vorbeikommt um nach Tama zu sehen, da er von ihr geh�rt hat. Er sagt, Tama sei gar nicht tot, sie schlafe nur, und er erweckt sie wieder zum Leben. Alle sind �bergl�cklich, dass die immer hilfsbereite Tama wieder lebt, aber da sind noch die Soldaten des K�nigs Herodes, die ihren Vater immer noch suchen. Doch der Diener des Vorstehers der anderen Synagoge der Stadt kann wegen der Ungerechtigkeit nicht l�nger schweigen und berichtet den Soldaten, dass sein Herr es war, der Tamas Vater zu Unrecht beschuldigt hat.
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Aaron und Justin bekommen f�r die schwere Arbeit nur etwas trockenes Brot Folge 10: Der Ausrei�er
Der Professor hat eine fantastische neue Maschine gebaut, die das fliegende Haus wieder in die Gegenwart zur�ckbringen soll. Durch einen Bedienungsfehler verursacht Justin aber eine Explosion, durch die das neue Zeitmodul des Professors aus dem Fenster fliegt. Ohne das Modul k�nnen der Professor und die Kinder nicht mehr ins 21. Jahrhundert zur�ck. Am n�chsten Tag macht Justin sich zerknirscht auf die Suche nach dem Modul. Dabei lernt er Aaron kennen, einen Jungen in seinem Alter. Er lebt bei seinem Gro�vater und hilft ihm, die Felder zu bestellen. Doch sein Gro�vater ist der einzige, der noch durchh�lt, alle anderen Bauern der Gegend haben wegen einer monatelangen Trockenheit ihre Felder aufgegeben. Auch Aaron will in die Stadt ziehen, aber sein Gro�vater l��t ihn nicht gehen. Als Justin das Zeitmodul auf dem Hof des Gro�vaters findet, stellt dieser ihm eine Bedingung, damit er es zur�ckbekommt: Er soll Aaron dabei helfen, Wasser f�r das Feld zu holen. Justin l��t sich nicht lange bitten und hilft Aaron. Als Aaron nach der schweren Arbeit nur ein kleines St�ck trockenes Brot von seinem Gro�vater bekommt, reicht es ihm und er will seinen Gro�vater verlassen und allein in die Stadt ziehen. Er nimmt sich f�nf kleine Brote und zwei getrocknete Fische f�r unterwegs mit und zieht los.

Seit Monaten hat es nicht mehr geregnet Auf einem Berg in der N�he sammeln sich w�hrenddessen 5000 Menschen, um Jesus zu h�ren, der dort eine Rede halten will. Da die vielen Leute Hunger haben, weist Jesus seine J�nger an, jemanden zu finden, der ein kleines St�ckchen Brot mit allen anderen teilen will. Aaron ist auch in der N�he und wird von Jesus J�ngern mehr oder weniger freundlich gebeten, sein Brot mit ihnen zu teilen. Justin, der auf der Suche nach Aaron war um ihm mitzuteilen, dass es seinem Gro�vater nicht gut geht, �berredet Aaron schlie�lich ihnen von dem Brot abzugeben, ganz so wie es sein Gro�vater auch getan h�tte. Jesus segnet das Brot und es reicht, dass alle 5000 Menschen sich satt essen k�nnen. Aaron sieht seinen Fehler ein und kehrt zu seinem Gro�vater zur�ck. Er entschuldigt sich f�r seine Flucht. Justin bekommt sein Zeitmodul zur�ck, und in dem Moment beginnt es zu regnen, die gro�e D�rre ist vorbei. Aaron hat durch Jesus gelernt, dass alles m�glich ist, wenn man nur fest daran glaubt.
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Der Reisende leistet dem verletzten Mann erste Hilfe Folge 11: Nachbarn
Angie und Justin h�ren Jesus zu, wie er einer versammelten Menschenmenge einige Geschichten erz�hlt. Als sie zu Professor Bumble zur�ckkommen, erz�hlt ihm Justin eine davon. Es ist die vom barmherzigen Samariter:

Ein Mann kaufte in Jerusalem auf dem Markt bei einem H�ndler Oliven�l, um es mit seinem Esel nach Jericho zu bringen. Der H�ndler warnt ihn jedoch eindringlich vor R�ubern, die auf dem Weg nach Jericho die Leute �berfallen. Der Mann vertraut jedoch ganz auf Gott und sagt, dieser werde immer bei ihm sein. Ein Priester, der zuf�llig vorbeikommt, best�tigt das, erinnert ihn aber daran, im Tempel daf�r auch eine Opfergabe zu spenden. Da kommt ein Mann aus Samarien vorbei, einer Region in Pal�stina n�rdlich von Jerusalem. Die Samariter haben eine andere Glaubensauffassung als die Israeliten und werden deshalb von ihnen nicht anerkannt, ja sogar verachtet. Der Samariter m�chte bei dem H�ndler nun ebenfalls Oliven�l kaufen. Der H�ndler will jedoch nichts an Samariter verkaufen und weist ihn schroff ab. Da fragt der Samariter den Mann, der kurz vorher bei dem H�ndler �l gekauft hatte, doch er will ihm auch nichts verkaufen. Ein Rechtsgelehrter, der zuf�llig vorbeikommt, wird befragt, und er sagt, im Gesetz stehe, an Samariter d�rfe nichts verkauft werden – ein klarer Fall von Diskriminierung. Die Menschen auf dem Markt jagen den Samariter schlie�lich davon und der Mann macht sich mit seinem Esel und seinem �l auf den Weg nach Jericho.

Und er bezahlt ihm sogar noch einen Arzt Unterwegs wird er jedoch tats�chlich von R�ubern �berfallen, ausgeraubt und obendrein noch schwer verletzt. Als er dann hilflos und halbtot am Wegesrand lag, kam zuf�llig der Priester vorbei, den er auf dem Marktplatz in Jerusalem getroffen hatte. Er erkennt den Mann wieder, hilft ihm aber nicht, sondern verspricht ihm nur, Hilfe zu holen. Doch er findet niemanden, der bereit ist zu helfen und so bel��t er es dabei – ein klarer Fall von unterlassener Hilfeleistung. Da kam der Rechtsgelehrte vom Markt in Jerusalem vorbei, aber auch er half dem Mann nicht, sondern ging fort, um einen Arzt zu holen. Aber er fand keinen Arzt und verga� den verletzten Mann dann einfach.

Am Abend, als die Sonne schon unterging, kam schlie�lich der Samariter vorbei, dem der Mann vormittags auf dem Markt in Jerusalem kein Oliven�l verkaufen wollte. Er erkannte den Mann sofort, leistete erste Hilfe, brachte ihn in ein Hotel und bezahlte sogar einen Arzt, der sich um ihn k�mmerte. – Jesus wollte mit dieser Geschichte ein positives Beispiel f�r aktive N�chstenliebe geben.

Anschlie�end erz�hlt Angie Professor Bumble eine weitere Geschichte, die Jesus ihnen erz�hlt hat. Ein K�nig forderte von seinen Untertanen, all ihre Schulden bei ihm sofort zur�ckzuzahlen. Ein Schiffsbesitzer hatte jedoch sehr viel Geld vom K�nig geliehen und konnte ihm nicht alles zur�ckzahlen. Als er daraufhin drohte ins Gef�ngnis zu kommen, flehte er den K�nig an und erz�hlte ihm eine herzzerrei�ende Geschichte, dass er sich r�hrend um die zur�ckgebliebenen Familien seiner in schrecklichen St�rmen auf See umgekommenen Seeleute k�mmert und deswegen kein Geld mehr hat. Der K�nig l��t sich erweichen und erl��t dem Schiffsbesitzer all seine Schulden.

Als der habgierige Schiffsbesitzer aber kurze Zeit sp�ter einen Mann ins Gef�ngnis sperren l��t, der ihm Geld schuldet, und selbst keinerlei Mitleid zeigt, bekommt der K�nig Wind von der Sache. Er beschlagnahmt zur Strafe das ganze Verm�gen des Schiffsbesitzers und l��t ihn ins Gef�ngnis werfen. – Jesus wollte damit sagen, dass die Menschen einander verzeihen sollen, um besser miteinander zu leben.
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Der reiche Gutsbesitzer tadelt seine Angestellten Folge 12: Armer kleiner reicher Mann
Es regnet schon seit Tagen, und den Kindern ist langweilig. Um die Langeweile zu vertreiben, erz�hlt Justin eine Geschichte, die Jesus ihnen einmal erz�hlt hat.
Es war einmal ein reicher Gutsbesitzer, der allerdings furchtbar geizig und raffgierig war und seinen Angestellten st�ndig grundlos mi�traute. Als auf seinen Feldern eine Rekordernte bevorstand und sein Kornspeicher f�r das viele Getreide zu klein war, gab er den �bersch�ssigen Weizen nicht etwa seinen Erntehelfern und den Armen, sondern lie� eine noch gr��ere Kornkammer f�r sich bauen und behielt alles f�r sich selbst. Nun war er noch reicher als je zuvor und tr�umte von einem Leben im Luxus, aber er gab kein Geld aus und g�nnte sich nichts davon. Als er jedoch pl�tzlich starb und keine Erben hatte, beschlossen die Priester, sein Korn an die Armen zu verteilen. Das hatte der arme reiche Mann also nun von seinem Reichtum...
Professor Bumble erkennt, was Jesus damit sagen wollte: Es kommt im Leben nicht in erster Linie darauf an, reich zu sein. Zu einem erf�llten Leben geh�rt mehr.

Der reiche Gutsbesitzer tr�umt von einem ausschweifenden Leben Nun erz�hlt Angie eine Geschichte, und zwar die Geschichte vom verlorenen Sohn. Ein Vater hatte zwei S�hne. Der j�ngere von beiden wollte vom Vater sein Erbteil sofort bekommen, um in die Stadt zu ziehen und dort sein Gl�ck zu machen. Der Vater gab ihm das Geld und lie� ihn ziehen. In der Stadt f�hrte der Sohn jedoch schnell ein z�gelloses und ausschweifendes Leben, verpra�te in kurzer Zeit das ganze Geld und brachte so das Erbe seines Vaters durch. Als er nichts mehr hatte und hungern mu�te, besann er sich auf seine Eltern. Trotz seines schlechten Gewissens machte er sich auf den Weg nach Hause. Der Vater freute sich riesig und nahm ihn mit offenen Armen wieder auf. Er lie� sofort ein Fest feiern und scheute keine Kosten. Der �ltere Bruder jedoch, der sich die ganze Zeit �ber auf den Feldern des Vaters abgerackert hatte, war stinkesauer. Sein Bruder brachte das ganze Erbe durch und wird zur Belohnung auch noch gefeiert, w�hrend er die ganze Zeit hart gearbeitet hatte und sein Vater wegen ihm nie ein Fest gefeiert hat - das empfand er als zutiefst ungerecht. Sein unsensibler Vater erkl�rte ihm jedoch seine Gr�nde f�r seine Freude, den f�r immer verloren geglaubten Sohn endlich wieder zu haben, und nun war auch der �ltere Bruder wieder vers�hnt.
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Das fliegende Haus landet fast im See Genezareth Folge 13: Der Gr��te
Professor Bumble versucht wieder einmal vergeblich, mit dem fliegenden Haus ins 21. Jahrhundert zur�ckzukehren, landet dabei aber fast im See Genezareth.
Die Kinder lernen daraufhin den kleinen Markus kennen, der bei Thomas, einem der zw�lf J�nger von Jesus, lernen will ein Zimmermann zu werden. Thomas ist jedoch ein sehr strenger Lehrer, der seinen Sch�ler sogar schl�gt. Er befiehlt ihm, bis abends einen Stuhl f�r Jesus zu bauen, obwohl Markus gar nicht wei�, wie das geht. Justin und Angie helfen ihm dabei. Als der Stuhl fertig ist, zerst�rt Thomas ihn jedoch. Markus ist am Ende mit seinen Nerven und will Thomas nie wieder sehen.
Die zw�lf Apostel geraten unterdessen in einen Streit, wer von ihnen der Stellvertreter von Jesus ist. Alle halten sich selbst f�r am besten geeignet und g�nnen den anderen diese prestigetr�chtige Vormachtstellung nicht.

Corkey hat Petrus’ silbernen Kerzenleuchter gefunden Markus hat seinem Meister Thomas in einem unbeobachteten Augenblick unterdessen einen silbernen Kerzenleuchter weggenommen, auf den dieser f�r Petrus aufpassen sollte. Er ist so w�tend auf seinen Lehrer, dass er ihn in den See Genezareth wirft. Thomas bekommt daraufhin gro�en �rger mit Petrus und muss die Apostel verlassen. Beim Abschied gibt er Matth�us seine Werkzeuge. Er soll sie Markus geben, damit er ein Zimmermann werden kann. Als Markus die wertvollen Werkzeuge bekommt, tut es ihm leid. Er erf�hrt von Matth�us, dass sein Meister Thomas bei Markus Vater in die Lehre gegangen ist, der ein sehr guter Zimmermann war. Doch er war auch ein sehr strenger Lehrer und hat Thomas oft geschlagen, so dass er es oft nicht leicht hatte. Nun glaubt Thomas offenbar, er m�sse Markus ebenso behandeln, damit er auch ein guter Zimmermann wird. Den Stuhl hat er deshalb zerbrochen, weil Markus ihn nicht alleine gemacht hat, sondern Justin und Angie ihm dabei geholfen haben.
Markus geht, um den silbernen Kerzenleuchter im See Genezareth zu suchen. Justin und der kleine Corkey helfen ihm dabei. Auch die Apostel helfen bei der Suche. Corkey findet den Leuchter schlie�lich und sie finden auch Thomas und bitten ihn, wieder zur�ckzukehren. Petrus entschuldigt sich bei Thomas und alle Apostel legen ihren Streit bei, wer von ihnen der erste Stellvertreter von Jesus ist. Sie beschlie�en, dass sie alle gleich sind und keiner von ihnen den anderen �berlegen ist.
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Prof. Bumble kocht mit St�bchen

 

Bemerkung:

Man merkt, die Serie stammt aus Japan: Professor Bumble kocht in dieser Folge sein Essen mit St�bchen, wie es eigentlich nur in Japan bzw. Asien �blich ist.
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