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Familie Robinson

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Episoden 1 - 10:

  1. Episoden-Info Der Brief
  2. Episoden-Info Unsere Abreise
  3. Episoden-Info Flone �ndert ihre Meinung
  4. Episoden-Info Auf nach Australien
  5. Episoden-Info Kapit�n Flone
  6. Episoden-Info Ein schrecklicher Sturm
  7. Episoden-Info Vaters Einf�lle
  8. Episoden-Info Zur Insel
  9. Episoden-Info Ein neues Familienmitglied
  10. Episoden-Info Ein trauriges Wiedersehen
Flone und ihr kleiner Bruder Jack


Short Line

 

Text und Bilder: Lucy-May

 

Flones Vater will mit seiner Familie nach Australien auswandern Folge 1: Der Brief
Die zehnj�hrige Flone lebt zusammen mit ihrem Vater Ernst, ihrer Mutter Anna, ihrem kleinen dreij�hrigen Bruder Jack und ihrem f�nfzehnj�hrigen Bruder Franz sowie dem Dienstm�dchen Marie in Bern in der Schweiz. Flones Vater ist ein beliebter Arzt, der sich auch um die �rmsten Patienten k�mmert. Franz spielt regelm��ig auf seiner Gitarre. Er m�chte gern Musik studieren, um eines Tages Dirigent oder Komponist zu werden. Flone ist der Wirbelwind der Familie, klettert gern auf B�ume und benimmt sich eher wie ein Junge.

Franz erwartet einen wichtigen Brief. Er hatte an einem Wettbewerb f�r Komponisten teilgenommen und wartet nun ungeduldig auf ein Schreiben des Komitees. Als tats�chlich ein Brief ankommt, ist Franz aufgeregt, doch leider handelt es sich bei dem Brief um ein Schreiben an seinen Vater. Er ist bitter entt�uscht.

Seit die Eltern den Brief gelesen haben, herrscht Ruhe im Haus. Flone findet das Verhalten ihrer Eltern seltsam und versucht, die Erwachsenen zu belauschen. Sie bef�rchtet schlechte Neuigkeiten. Gerade als ein spannendes Gespr�ch beginnt, kommt jedoch Jack angelaufen und Flones Plan, an der T�r zu lauschen, misslingt.

Nach dem Abendessen reden die Eltern endlich mit ihren Kindern. Mr. Elliot, ein sehr guter Freund des Vaters, der in Australien lebt, hat geschrieben. Da in Australien ein gro�er �rztemangel herrscht, bittet Mr. Elliot Ernst, nach Australien zu kommen, um in Zukunft dort zu arbeiten. Ernst m�chte gern nach Australien gehen und fragt seine Familie, was sie von der Auswanderung hielten. Franz ist dagegen, doch Flone freundet sich sofort mit dem Gedanken an, schlie�lich k�nne sie dort mit vielen K�ngurus spielen.

In der Nacht kann Franz lange nicht einschlafen. Er macht sich Gedanken um seine Zukunft, da es in Australien wohl keine Musikhochschulen gibt. Als seine Mutter nach ihm sehen will, erz�hlt er ihr von seinen Zukunftspl�nen. Anna verspricht, nach der besten L�sung f�r ihren Sohn zu suchen.

Als sie in Flones Zimmer schaut, ist ihre Tochter gerade dabei, ihre Koffer zu packen. Anna ist �berrascht und sorgt daf�r, dass Flone sich wieder ins Bett legt. Als sie endlich einschl�ft, tr�umt sie von Australien und den dort lebenden K�ngurus.
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Die Robinsons bei der Abreise Folge 2: Unsere Abreise
Flone erz�hlt in der Schule ihren Freunden davon, dass sie mit ihrer Familie bald nach Australien auswandern wird. Franz sucht w�hrenddessen eine Buchhandlung auf, in der er ein Buch �ber Musikhochschulen in Australien sucht. Der Buchh�ndler kann dar�ber keine Literatur finden und bef�rchtet, dass es auf diesem Kontinent kaum solche Hochschulen geben d�rfte.

Flones Auswandergeschichten in der Schule breiten sich zusehends in der Stadt aus. Als ihre Eltern davon erfahren, sind sie sauer auf Flone und schicken ihre Tochter auf ihr Zimmer.

In der Nacht kann Flone nicht einschlafen. Sie versucht ihren kleinen Bruder Jack zu wecken, doch der schl�ft tief und fest. Entt�uscht schleicht sich Flone in Franz’ Zimmer, doch auch ihr gro�er Bruder schl�ft. Letztendlich sucht Flone das Dienstm�dchen Marie auf, die gleichzeitig ihre beste Freundin ist. Flone darf in Maries Bett schlafen. Das Dienstm�dchen legt sich auf den Fu�boden, doch f�r Flone macht sie es gern.

Als Flone und Franz am n�chsten Tag in die Schule gehen wollen, begegnen ihnen ihre Tante und ihr Onkel. Von den beiden erfahren die Kinder, dass die Eltern mit ihnen �ber die Auswanderung sprechen wollen. Franz erf�hrt, dass der Umzug nach Australien bereits feststeht. Er ist gegen den Umzug und m�chte bleiben.

Beim gemeinsamen Abendessen m�chte der Vater noch Meinungen seiner Kinder �ber den Umzug wissen. Flone freut sich noch immer auf die K�ngurus, doch Franz m�chte in Wien Musik studieren. Ernst verk�ndet, dass die Tante und der Onkel im Hause der Robinsons leben werden und Franz bei ihnen bleiben darf. Als er zudem erkl�rt, dass auch Marie bleiben werde, ist Flone emp�rt. Sie m�chte, dass ihre beste Freundin bei ihr bleibt und l�uft weinend in die K�che. Flone versucht, Marie zu �berreden, mit ihr auszuwandern, doch Marie m�chte nicht nach Australien.

Dann ist es soweit: Der Abreisetag ist gekommen. Ernst, Anna, Flone und Jack sind auf dem Schiff. Franz, der am Kai steht, benimmt sich sehr seltsam und sagt kein Wort. Als das Schiff ablegt, springt er im letzten Moment an Bord zu seiner Familie und bittet seinen Vater, ihn mitzunehmen. So f�hrt auch Franz mit nach Australien.

 

Der fremde Mann wird auf Flones Gesang aufmerksam Folge 3: Flone �ndert ihre Meinung
Familie Robinson ist auf dem Weg vom schweizerischen Bern nach Australien. Am Rhein angekommen, steigt die Familie auf ein gr��eres Boot, das sie bis nach Rotterdam bringen wird. Flone sitzt traurig an der Reling und schaut ein letztes Mal auf die Alpen. W�hrend sie an Marie denken muss, beginnt sie zu singen. Flones Gesang bleibt nicht unbemerkt: Auf einmal wird sie von Gerhard, einem vermeintlichen Komponisten angesprochen, der Flones Gesang hoch lobt. Flone stellt Gerhard ihrer Familie vor. Auch vor ihrer Familie lobt Gerhard das Kind immer wieder. Flone f�hlt sich sehr geschmeichelt. Nach einer Weile kommt Gerhard auf Ernst zu und bittet ihn um Geld. Er gesteht, er habe sein Portmonee verloren und h�tte nun kein Geld mehr f�r die Weiterreise. Ernst hilft dem Mann und zahlt die Fahrt f�r ihn mit. Als das Schiff die Lorelei erreicht, m�chte Flone singen, doch genau in dem Moment, als Flone ihren Gesang beginnen m�chte, f�ngt eine andere Dame zu singen an. Sie hat eine atemberaubende Stimme und Flone ist ganz begeistert. Flone fragt nochmals Gerhard, ob sie tats�chlich Talent zum Singen habe. Wieder best�tigt er ihre Begabung und r�t ihr zu einem Studium. Flone m�chte daraufhin nach Bern zur�ck, um dort studieren zu k�nnen.

Franz bringt Flone zu jener S�ngerin, die so gro�artig an Bord sang. Flone erz�hlt von Gerhard, doch die ber�hmte Operns�ngerin wei�, dass Gerhard nie ein Komponist war und entlarvt den Mann als Betr�ger. Von der S�ngerin erfahren Franz und Flone, dass Gerhard auch sie um Geld bat. Flone ist traurig. Franz macht die ber�hmte S�ngerin mit seinem Vater bekannt, der sich sehr dar�ber freut und sie zum Essen einl�dt. W�hrend des Essens erf�hrt Flone, dass die S�ngerin selbst darauf achten muss, was f�r Speisen sie zu sich nimmt, um blo� nicht ihrer Stimme zu schaden. Flone, die bald erkennt, was f�r Einschr�nkungen die S�ngerin hinnehmen muss, m�chte pl�tzlich doch nicht mehr Gesang studieren, sondern lieber nach Australien auswandern.
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Dem kleinen Jack weht der Wind den Hut vom Kopf Folge 4: Auf nach Australien
In Liverpool gehen die Robinsons an Bord des gro�en Dampfers. Flone und ihre Geschwister sehen zum ersten Mal das Meer. Mit vielen Menschen an Bord sticht das Schiff in See. Flone und Jack schauen sich auf dem Schiff um. Auf einmal kommt ein riesiger Hund auf die beiden Kinder zu. Jack und Flone haben gro�e Angst, doch der Hund tut ihnen nichts.

Franz lehnt traurig an der Reling, als er von einem M�dchen angesprochen wird. Sie stellt sich mit dem Namen Emily vor. Von ihr erf�hrt Franz, dass sie Musik genauso liebt wie er.

Flone und Franz haben auf dem Schiff inzwischen eine Menge Tiere entdeckt. H�hner, Ziegen, K�he, ein Esel und sogar ein Affe ist dabei. Flone ist begeistert, doch pl�tzlich taucht wieder dieser Hund auf, gefolgt von dem Kapit�n. Er erkl�rt den Kindern, dass sie vor John, dem Hund, keine Angst zu haben brauchen.

Wieder an Deck weht dem kleinen Jack pl�tzlich ein schicker Damenhut vor die F��e. Stolz setzt er sich den Hut auf den Kopf. Der Hut geh�rt einer jungen Lady, Cathrin, die Jack bittet, ihr den Hut zur�ckzugeben. In dem Moment bl�st eine Windb�e den Hut von Jacks Kopf und l�sst ihn ins Meer fliegen. Als Cathrins Mann, Edward, dazukommt, ist er w�tend und m�chte Jack bestrafen. Franz holt seinen Vater zu Hilfe, der den Hut bezahlen m�chte. Edward lehnt das Angebot ab und meint, Geld k�nne den besonderen Hut nicht ersetzen. In seiner Rage verlangt er, dass Ernst die Schuhe seiner Frau k�sst. Als sich Ernst vor die Lady kniet, bitte diese ihn, wieder aufzustehen und die Sache zu vergessen.

Nach mehreren Tagen Fahrt, erreicht das Schiff den �quator. An Bord wird ausgiebig gefeiert. Franz und Emily haben sich angefreundet und tanzen gemeinsam. Edward braucht dringend einen Arzt, da seine Frau ein Kind erwartet. Der Schiffsarzt aber hat Alkohol getrunken und ist zu nichts zu gebrauchen. Der Kapit�n fragt all seine Passagiere, ob nicht ein Arzt unter ihnen w�re. Ernst meldet sich und geht zu Cathrin, die starke Wehen hat. Edward, der immer noch einen Arzt sucht, ist �berrascht, dass ausgerechnet Ernst bei der Geburt seines Kindes geholfen hat. Er entschuldigt sich bei Ernst f�r alles.

 

Flone spielt Kapit�n Folge 5: Kapit�n Flone
Der Dampfer hat das Kap der guten Hoffnung umschifft. Da die Kinder schon lange kein Land mehr gesehen haben, wird ihnen bald langweilig.

Emilys Eltern m�chten sich nach einem Streit scheiden lassen. Emilys Mutter m�chte mit ihrer Tochter nach England zur�ck fahren, doch ihr Vater m�chte seine Tochter bei sich in Australien haben.

Als die Kinder gerade an Deck sitzen, kommt der Schiffshund John angelaufen und wedelt mit dem Schwanz. Flone setzt ihren kleinen Bruder auf den gro�en Hund und l�sst ihn auf dem Tier reiten. Der kleine Jack br�llt so laut er nur kann, aber schlie�lich freundet er sich doch mit dem Hund an.

Emily hat unterdessen Franz aufgesucht, um sich bei ihm auszuweinen.

Um den Passagieren die Langeweile zu vertreiben, bittet der Kapit�n Flone, einen Tag lang seinen Platz einzunehmen. Flone m�chte eine ganze Woche lang Kapit�n sein, aber noch lieber w�rde sie Chefkoch sein wollen. Schlie�lich einigen sich die beiden darauf, dass Flone von nun an f�r eine Woche der Kapit�n ist. Damit sie ihre Ansprache halten kann, werden alle Passagiere an Bord gebeten - bis auf Emily und ihre Familie. Flone erteilt auf dem Schiff absolutes Alkoholverbot. Wer sich nicht daran h�lt, soll f�r f�nf Tage im Verlie� eingesperrt werden. Flone genie�t das Kapit�nsein und l�sst sich einen Kuchen backen.

Beim Mittagessen serviert Franz seiner Freundin Emily und deren Mutter ein Glas Alkohol. Flone l�sst die beiden f�r f�nf Tage einsperren. Da das Schiff innerhalb der Tage den Hafen anf�hrt, an dem die Mutter mit Emily von Bord gehen will, m�ssen sie zwangsl�ufig auf dem Schiff bleiben. Emily ist Flone f�r den Streich sehr dankbar und redet mit ihrer Mutter. Endlich vers�hnt sich die Familie wieder und will zusammen nach Australien reisen. Flone genie�t ihren Kuchen, an dem nicht mit Sahne gespart wurde. Der Kapit�n hat sein Wort gehalten, Flone durfte Chefkoch sein. Bei ihrer Arbeit hatte sie allerdings so viel genascht, dass ihr bald der Bauch wehtat.
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Das Schiff ger�t in einen schweren Sturm Folge 6: Ein schrecklicher Sturm
Der Dampfer hat den Pazifischen Ozean erreicht. Als die Reise fast zu Ende geht, ist Weihnachten. Es ist allerdings ein Weihnachtsfest bei hochsommerlichen Temperaturen. Die Kinder f�hren auf dem Schiff das Krippenspiel auf. Franz und Emily spielen Josef und Maria. Flone spielt den b�sen K�nig Herodes, w�hrend Jack in die Rolle eines Engels schl�pft. Die Auff�hrung beginnt und das Publikum am�siert sich k�stlich. Als die Kinder ein Weihnachtslied anstimmen, macht sich auf See ein furchtbarer Sturm auf. Der Kapit�n befiehlt, sofort alle Segel einzuholen. Das Schiff schwankt. In der Kabine erst bemerken die Robinsons, dass Franz fehlt. Zum Gl�ck findet Ernst seinen Sohn zusammen mit Emily auf dem Flur. An Deck rollen s�mtliche F�sser hin und her. Der Dampfer kommt nur schwer gegen die meterhohen Wellen an. Ernst geht, um sich um die Verletzten zu k�mmern. Bei einem Blitzschlag bricht der Mast weg und schl�gt ein Leck ins Boot. In den Maschinenraum dringt Wasser ein. Der Sturm dauert mehrere Tage an. Ernst ist schlie�lich ersch�pft von der vielen Arbeit und schickt Franz an seiner Stelle an Deck, um zu helfen. Noch immer rollen s�mtliche F�sser und Kisten unkontrolliert �bers Deck. Von einem der F�sser werden Franz und der Kapit�n erwischt und st�rzen ins Meer. Pl�tzlich l�uft der Dampfer auf ein Riff und bleibt in Schr�glage ruhig liegen. Die Robinsons wundern sich und gehen an Deck. Dort steigen andere Passagiere soeben in die Rettungsboote. Die Familie Robinson sucht vergebens nach Franz und verpasst das letzte Rettungsboot.

 

Flones Vater baut mit seinem �ltesten Sohn Franz ein Flo� Folge 7: Vaters Einf�lle
Vergeblich suchen die Robinsons nach Franz. Ernst bef�rchtet, dass das Schiff jeden Moment sinken kann und �berlegt, was er tun k�nnte, um seine Familie und sich zu retten. Da das Schiff noch ruhig auf dem Riff liegt, beschlie�t Ernst, mit seiner Familie zur�ck in die Kabine zu gehen, um sich dort zu st�rken und auszuruhen.

Franz und der Kapit�n treiben derweil an einem Mast im Meer. Immer wieder redet der Kapit�n auf Franz ein, er solle sich festhalten, doch Franz hat dazu keine Kraft mehr. Als der Kapit�n ein Seil findet, und Franz damit am Holz festbinden will, st�rzt er beim Versuch den Jungen zu retten ins Wasser und treibt in den Wellen davon.

Ernst und Anna machen sich gro�e Sorgen um ihren vermissten Sohn. Als der Sturm nachl�sst, geht Ernst an Deck um nochmals nach Franz zu suchen. Als Flone aufwacht, wei� sie im ersten Moment nicht, wo sie ist. Flone hat von Franz getr�umt. Pl�tzlich kommt Ernst mit dem bewusstlosen Franz in die Kabine zur�ck. Anna weint. Allm�hlich kommt Franz im warmen Bett wieder zu sich. Ernst m�chte mit seiner Familie an Deck schauen. Am Horizont entdecken sie eine gro�e Insel, auf der sie auch die anderen Passagiere vermuten.

Als Franz wieder aufstehen kann, bittet Ernst seine Familie nach Dingen zu suchen, die sie f�r n�tzlich halten. Flone, Jack und Franz schauen nach den Tieren, denen es soweit ganz gut geht, nur der kleine Affe liegt tot im K�fig. Flone findet Hammer und N�gel, die sie an sich nimmt. Ernst m�chte ein Flo� bauen, um damit zur Insel fahren zu k�nnen. Anna k�mmert sich um ein Segel, w�hrend Ernst und die Kinder Bretter und F�sser herantragen. Mit Hilfe der Seile schaffen Ernst und Franz tats�chlich, ein Flo� zu bauen. Die leeren F�sser geben den n�tigen Auftrieb und sorgen daf�r, dass das Flo� sicher schwimmt. Zum Schluss wird der Mast mit dem Segel befestigt. Die Freude �ber das fertige Flo� ist gro�, doch der Versuch, damit auf die Insel zu segeln, scheitert. Beim ersten Windsto� kippt das Flo� um und sinkt.
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Die Robinsons auf ihrem Flo� Folge 8: Zur Insel
Ernst und Franz haben das Segel vom gekenterten Flo� zum Trocknen zur�ck an Bord des aufgelaufenen Schiffes gebracht. Mit letzter Kraft ist es ihnen sogar gelungen, das Flo� zur�ck zu holen. Damit das Boot nicht erneut umkippt, schickt Ernst seine Tochter unter Deck, um noch zwei Brandweinf�sser zu holen. Im Laderaum angekommen sucht Flone den Brandwein, doch sie wei� nicht, in welchem Fass Brandwein ist. Um es herauszufinden, probiert Flone aus s�mtlichen F�ssern je einen Schluck und freut sich, endlich mal Wein probieren zu k�nnen. Den s��en Wein findet sie besonders k�stlich.

Derweil wundern sich Ernst und Anna, warum Flone noch nicht zur�ck ist. Als Anna nach ihrer Tochter sehen will, findet sie Flone betrunken im Laderaum bei den F�ssern. Die zehnj�hrige klagt �ber Kopfschmerzen. Anna bringt das Kind nach drau�en an die frische Luft und Jack soll seiner Schwester ein Glas Wasser bringen. Als Ernst verk�ndet, dass das Flo� fertig ist, ist Jack aber so aufgeregt, dass er das Wasser selbst trinkt.

In der Kabine beraten die Robinsons, was sie auf die Insel mitnehmen sollen. Flone denkt in erster Linie an die vielen Tiere, doch sie wird entt�uscht. Da das Flo� sehr klein ist, passen nicht alle Tiere darauf. Die Robinsons entscheiden, nur den Esel und ein paar H�hner mitzunehmen. Kurz vor der �berfahrt holen Ernst und Franz drei Gewehre und ausreichend Munition. Flone m�chte noch ein letztes Mal die verbleibenden Tiere auf dem Schiff besuchen. In der Zeit m�chte Ernst in die unter Wasser stehende Kaj�te des Kapit�ns tauchen, um ein Fernglas zu holen. Als er schon eine Weile weg ist, beginnt Anna sich zu sorgen, doch bald darauf taucht ihr Mann mit dem Fernglas auf. Anna ist erleichtert. Auch f�r Flone wird es Zeit, sich von den Tieren zu trennen. Nachdem sie die Tiere ein letztes Mal gef�ttert hat, verabschiedet sie sich von ihnen.

Als die Familie auf dem rettenden Flo� sitzt, beginnt das Schiff sich zu bewegen. Pl�tzlich springt der Schiffshund John aus einem der Bullaugen und schwimmt auf das Flo� zu. Alle freuen sich, als John das Flo� erreicht. Allm�hlich treibt die Familie immer weiter auf die Insel zu. Flone und ihre Familie sind ganz aufgeregt, was sie dort erwarten wird.

 

Flone und ihr Bruder Jack mit ihrem neuen Haustier Mercy Folge 9: Ein neues Familienmitglied
Familie Robinson rudert auf die Insel zu. Pl�tzlich l�uft das Flo� auf Korallenriffe auf. Franz holt das Segel ein und die Fahrt wird langsam fortgesetzt. Als sie die Insel erreichen, hat die Familie Probleme, eine passende Stelle zum Anlegen zu finden. Die Insel ist umringt von gro�en Felsen, doch mit Hilfe des Fernglases findet Ernst einen Strand und rudert das Flo� darauf zu. Flone m�chte gleich nach der Ankunft vom Flo� springen, doch ihr Vater h�lt sie auf. Mit dem Gewehr geht er vorerst allein an Land, um die Gegend kurz zu untersuchen. Bald darauf gestattet er seiner Familie, das neue Land zu betreten. Gl�cklich toben Flone und Jack im wei�en Sand, doch schon bald �berkommt die Familie die M�digkeit und sie schlafen ein. Erst gegen Abend wachen die Robinsons wieder auf. Sie m�ssen sich nun ein Nachtlager herrichten. An einer Steilwand finden sie einen guten Platz. Die Kinder fragen sich, ob es wohl noch andere Menschen auf der Insel gibt. In der Nacht beschlie�en Ernst und Franz, besser Wache zu halten. Um ein Uhr m�chte Ernst seinen Sohn wecken, damit er die restliche Nachtwache �bernehmen kann. Ernst legt sich an seiner Stelle ins Bett und warnt Franz, auf jeden Fall aufzupassen, dass das Feuer nicht erlischt. Als Franz am Wasser sitzt, muss er an Emily denken. Pl�tzlich f�ngt der Esel an, Krach zu schlagen. Im Gestr�pp raschelt es. In seiner Angst schie�t Franz. Sofort sind seine Eltern bei ihm, um nachzusehen, was er erschossen hat. Im Dunklen findet Ernst den toten Kuskus, ein harmloses Tier. Franz ist traurig, dass er solch ein friedliches Tier erschossen hat, das zudem aller Wahrscheinlichkeit nach ein Junges haben muss. Ernst tr�stet seinen Sohn, dass ihm dasselbe passiert w�re.

Als die Familie am Morgen wach wird, bewegt sich etwas unter Jacks Decke. Auf einmal krabbelt ein junger Kuskus hervor. Anna beschlie�t, den Kleinen als neues Familienmitglied aufzunehmen und bittet die Kinder, sich einen Namen f�r das Tier auszudenken. Flone und Jack nennen das neue Familienmitglied Mercy.
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Die Robinsons nehmen Abschied von dem toten Kapit�n Folge 10: Ein trauriges Wiedersehen
Pl�tzlich rennt John am Strand bellend davon. Ernst und Franz folgen dem Hund mit ihren Gewehren. Irgendetwas will der Hund ihnen zeigen. Auch Flone, Jack und ihre Mutter wollen nachsehen, was der Hund hat. Ein paar Meter entfernt finden die Robinsons den toten Kapit�n im Sand liegen. In tiefer Trauer begraben sie den Lebensretter ihres Sohnes. Von einer Klippe aus muss die Familie sp�ter mit ansehen, wie der Dampfer endg�ltig sinkt. Flone ist niedergeschlagen, da die zur�ckgelassenen Tiere mit dem Schiff untergehen mussten.

Ernst beschlie�t, f�r drei Tage das Lager zu verlassen, um die Insel auszukundschaften. Er m�chte wissen, ob das Land tats�chlich eine Insel ist und ob es dort Bewohner gibt. Anna bittet ihren Mann, Franz auf die Expedition mitzunehmen.

Ernst hat mit seinem Sohn einen Berg erreicht. Um sich Gewissheit zu verschaffen, wo sie sind, beschlie�t er, den Berg zu erklimmen. Die Nacht verbringen die beiden auf einem Baum. Um nicht im Schlaf herunterzust�rzen, haben sich die beiden mit Seilen festgebunden.

Mitten in der Nacht werden Flone, Jack und ihre Mutter von dem kleinen Kuskus geweckt. Mercy hat Hunger und m�chte seine Milch. Da die Familie im Lager keine Milch hat, beschlie�t Flone dem Tier Kokosmilch zu besorgen. Allerdings ist es nicht leicht, an die Kokosn�sse, die weit oben an den Palmen wachsen, heranzukommen. Flone beobachtet einen Krebs, der am Stamm heraufklettert und ein paar der Fr�chte hinunterwirft. Schnell stehlen sich die Robinsons eine Kokosnuss und bringen sie ins Lager.

Ernst und Franz werden im Schlaf von W�lfen �berrascht. Pl�tzlich f�llt Franz vom Baum. Am Seil h�ngt er mitten in der Luft und schreit um Hilfe. Sein Vater zieht ihn schnell wieder zu sich nach oben und ist froh, dass seinem Sohn nichts passiert ist.

 

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