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Das Geheimnis von Daddy Langbein

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Episoden 1 - 10:

  1. Episoden-Info Ein Montag mit Folgen
  2. Episoden-Info Aller Anfang ist schwer
  3. Episoden-Info Der erste Tag in der High School
  4. Episoden-Info Kommt er oder kommt er nicht
  5. Episoden-Info Die Vorschriften der Miss Throne
  6. Episoden-Info Ich hasse Lügner
  7. Episoden-Info Ein Goldregen
  8. Episoden-Info Der Brief im Papierkorb
  9. Episoden-Info Ein schräger Vogel
  10. Episoden-Info Zurück ins Waisenhaus?

Judy



Short Line

 

Text Folgen 1 - 16 (au�er 5 + 7): Anja Merdon
Text Folgen 5, 7, 17 - 20 sowie Bilder: Markus Klein

Achtung, Spoiler! Hier folgen Inhaltsangaben der einzelnen Episoden.
Wer die Serie nicht kennt und sich die Spannung nicht nehmen will, sollte nicht weiterlesen! ;-)

 

Judy war mal wieder ungeschickt Folge 1: Ein Montag mit Folgen
Die junge Judy Abbott lebt im John Grier Waisenhaus, das unter der Leitung der gestrengen Mrs. Lippett steht. Judy kümmert sich aufopfernd um die jüngeren Waisenkinder, aber sie ist leider sehr tolpatschig und ihr passieren immer wieder kleinere Mißgeschicke. So muß sie nach einem Zwischenfall in der Sonntagsschule (mal wieder) eine Strafarbeit schreiben.
In diesem Aufsatz geht sie ziemlich präzise auf die Dinge ein, die ihr im Waisenhaus zuwider sind. Wie z.B. der Montag: Jeden Montag nämlich wird das Waisenhaus von oben bis unten blitzblank geputzt, um am Nachmittag das Komitee des John Grier Heimes zu empfangen. Diesen Montag soll nun entschieden werden, was mit den älteren Kindern, zu denen auch Judy gehört, geschehen soll. Eines von ihnen soll ein Stipendium für die High School bekommen, die anderen sollen einen Beruf erlernen.

Ein Schatten mit sehr langen Beinen ist alles, was Judy von ihrem G�nner noch sieht Judy gibt sich natürlich alle Mühe, das Stipendium zu ergattern, aber ihr passiert leider ein Mißgeschick nach dem anderen und der Montag endet in einer Katastrophe. Alle Hoffnung scheint dahin und am Abend wird sie in das Büro von Mrs. Lippett gerufen. Judy ist auf eine Strafe gefaßt, doch was sie dann erwartet, hätte sie sich in ihren kühnsten Träumen nicht vorstellen können. Der Vorsitzende des Komitees hatte sich verspätet und den Empfang verpaßt. So blieb ihm nur noch Judys Strafarbeit zum lesen übrig und wie durch ein Wunder fand der Mann Gefallen an Judys zynischem Aufsatz. Er beschloß, Judy auf die High School zu schicken.
Judy kann ihr unverhofftes Glück kaum fassen und läuft hinaus, um sich bei ihrem Wohltäter zu bedanken. Aber alles, was sie noch zu sehen bekommt, ist sein langer Schatten, der von einem Autoscheinwerfer an die Wand geworfen wird. Sie nennt ihn fortan Daddy Langbein.
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Judy wird von der strengen Rektorin Mrs. Lippett ermahnt, sorgsam mit dem Geld umzugehen Folge 2: Aller Anfang ist schwer
Judys Wohltäter will unerkannt bleiben und gibt sich deshalb den Namen John Smith. Seine einzige Bedingung für das Stipendium ist, daß Judy ihm jeden Monat einen Brief schreibt, in dem sie über ihr Leben und ihre Lernerfolge berichtet. Sie soll jedoch nie mit einer Antwort rechnen.
Damit Judy sofort durchstarten kann, erhält sie einen Scheck über 50 Dollar. Von diesem Geld soll sie sich ein paar Kleider und die Fahrkarte zur High School kaufen. Und auch für Tommy hat sich eine Perspektive ergeben: der Waisenjunge, ebenfalls aus dem John Grier Waisenhaus, soll von einer Farmersfamilie adoptiert werden, um ihnen dort bei der Feldarbeit zur Hand zu gehen.

Judy hat allen Kindern des Waisenhauses zum Abschied Geschenke gekauft Während Judy beim Schneider Maß nehmen läßt, muß sie an die traurigen Gesichter der anderen Kinder denken. Sie überlegt es sich anders und kauft statt der neuen Kleider eine riesige Kiste voller Geschenke für ihre Freunde. Die kleineren Kinder freuen sich sehr über die Spielsachen, doch die �ltere Sadie ist eifersüchtig auf Judy, weil sie selbst auf das Stipendium gehofft hatte. Sie wirft Judy vor, sie wolle sich als Wohltäterin aufspielen und will ihr Geschenk, ein paar schöne neue Schuhe, nicht annehmen. Judy hatte das zwar nicht so gemeint, aber sie versteht Sadies Gefühle nur allzu gut und macht sich nun Vorwürfe. Sie schreibt eine Entschuldigung, die sie am nächsten Tag, kurz vor der Abreise, Mrs. Lippett überreicht. Nun hat sogar die strenge Mrs. Lippett ihren sentimentalen Moment.

Es sind doch noch alle Kinder des Waisenhauses gekommen, um Judy zu verabschieden Leider ist von den Waisenkindern niemand gekommen, um Judy zu verabschieden. Sie sind alle bei Tommy, der am gleichen Tag das Heim verläßt, um zu seinen neuen Adoptiveltern zu ziehen. Judy glaubt, die anderen wären immer noch böse auf sie und steigt traurig allein in den Zug. Doch kurz nachdem der Zug losgefahren ist, bemerkt sie ein Auto neben ihrem Fenster. Es ist der Transporter von Tommys neuen Adoptiveltern mit allen Waisenkindern auf der Ladefläche. Nun sind sie noch noch gekommen, um Judy auf Wiedersehen zu sagen! Judy ist überglücklich und nimmt sich vor, auf der High School ihr Bestes zu geben, um dem Waisenhaus keine Schande zu machen.
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Judy verfolgt in Manhattan den Dieb ihres Koffers Folge 3: Der erste Tag in der High School
Judy kommt in New York an und ist von den vielen Menschen und dem Verkehr so überwältigt, daß die den Mann übersieht, der am Bahnhof auf sie wartet... Als sie sich nach dem Weg zur Pennsylvania Station erkundigen will, wird ihr der Koffer gestohlen. Judy verfolgt den Dieb, aber dieser kann entkommen, nachdem Judys Schuhe bei der Verfolgungsjagd kaputt gegangen sind und sie auf einer Kreuzung ein mittleres Verkehrschaos verursacht hat. Nun kommt auch die Polizei hinzu und Judy erklärt ihre Situation.
Inzwischen hat der Mann vom Bahnhof dem wirklichen Dieb den Koffer wieder abgejagt. Die Polizei schnappt ihn und hält ihn fälschlicherweise für den Dieb. Judy bekommt zwar ihren Koffer zurück, aber der Mann hat keine Chance, Judy zu erklären, wer er ist. Die Polizei nimmt ihn erstmal fest...

Judys neue Zimmerpartnerinnen: die eingebildete Julia und die nette Sallie Auf dem Weg zur Pennsylvania Station stößt Judy unterdessen mit einem anderen Mann zusammen, der gerade dabei ist, jede Menge Pakete in ein Auto zu laden. Judy hilft ihm kurzentschlossen und lernt dabei eine Miss Julia kennen, die Judy für eine Bettlerin hält und ihr zehn Dollar als „Belohnung“ in die Hand drückt. Judy will das Geld nicht annehmen, aber Miss Julia ist schon wieder weg...
Judy setzt nun endlich ihre Reise fort und kommt schließlich glücklich im Internat an. Dort lernt sie als erstes ihre Mitbewohnerinnen kennen: die nette Sallie McBride und, wie es der Zufall will, eben diese Miss Julia Rudledge Pendleton, der Judy in New York begegnet ist. Sie gibt ihr sogleich die zehn Dollar zurück, was Julia sehr verwundert. Judy wundert sich indessen mehr über die hochnäsige Julia, die zwar alles hat, was sich ein Mädchen nur wünschen kann, aber mit nichts zufrieden ist.

Judy in ihrem neuen Kleid Dann wird es Zeit für die Eröffnungsparty, aber Judy hat gar kein Kleid, das diesem Anlaß gerecht würde. Sallie und Julia gehen schon vor und Judy überlegt nun fieberhaft, wie sie sich aus dieser peinlichen Situation befreien könnte.
In genau diesem Moment klopft es an der Tür und draußen steht der vermeintliche Dieb mit einem riesigen Koffer. Das Mißverständnis in New York klärt sich auf und der Mann erweist sich als ein Beauftragter von John Smith, der Judy einen Koffer voller wunderschöner Kleider bringt. Judy kann nun doch noch zur Party gehen und ist überglücklich. Am Abend schreibt sie dann ihren ersten Brief an ihren Daddy Langbein.
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Judy schreibt Sallie auf ihren Block, was sie sagen soll Folge 4: Kommt er oder kommt er nicht
Die ersten Tage an der High School sind nicht leicht für Judy. Alles ist so neu und sie scheint nicht so recht zu den anderen vornehmen Mädchen zu passen. Sie vermißt ihre Freunde aus dem Waisenhaus. Doch sie hofft, daß sie zur Eröffnungsfeier ihren Daddy Langbein sehen wird.
Inzwischen übt Sallie fieberhaft an einer Rede, die sie auf der Feier vortragen soll. Als es dann aber soweit ist, ist sie so nervös, daß sie alles vergessen hat. Judy hilft ihr aus der Patsche, indem sie schnell eine Rede für Sallie auf ihren großen Block schreibt, von dem sie ablesen kann. Am Ende sind alle sehr gerührt von der Rede und Judy gewinnt Sallie und deren Eltern (denen Sallie natürlich alles erzählt hatte) als Freunde. Und so vergißt Judy sogar ihre Traurigkeit, weil Daddy Langbein nicht zur Eröffnungsfeier gekommen war.
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Miss Sloan, die neue Erzieherin Folge 5: Die Vorschriften der Miss Throne
Eine neue Erzieherin kommt an die Lincoln Memorial High School. Miss Sloan, so ihr Name, ist eine ewig m�rrische alte Jungfer, und will streng auf das gute Benehmen der Sch�lerinnen achten. Nat�rlich hat die burschikose und ungest�me Judy gleich das Gl�ck, ihr �ber den Weg zu laufen und ihre Bekanntschaft zu machen. Sie erh�lt ihre erste Standpauke, und die zweite l��t auch nicht lange auf sich warten. Judy hat ihr erstes Taschengeld bekommen und sich auf einem Basar einen gebrauchten Schreibtisch f�r ihr Zimmer gekauft. Um das Geld f�r den Transport auf ihr Zimmer zu sparen, will sie den schweren Sekret�r und einige andere Sachen selber auf ihr Zimmer schaffen, was aber nicht ohne L�rm abgeht und erneut Miss Sloan auf den Plan ruft. Schlie�lich f�hlt sich Miss Sloan durch lautes M�belr�cken in Judys Zimmer gest�rt, so dass Judy eine saftige Strafarbeit von der neuen Erzieherin bekommt. Aber Judy w�re nicht sie selbst, wenn ihr nicht eine Idee kommen w�rde, sich an der grie�gr�migen Miss Sloan zu r�chen...
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Folge 6: Ich hasse Lügner
Endlich beginnt der Unterricht an der High School und Judy lernt ihren Englischlehrer kennen. Dieser möchte zunächst den Wissensstand seiner Schüler überprüfen und fragt Judy, was sie über den Dichter Maurice Maeterlinck weiß. Als Judy gesteht, daß sie diesen Namen noch nie gehört hat, denkt ihr Lehrer, sie wolle ihn auf den Arm nehmen und schickt sie vor die Tür.
Sallie zeigt Judy daraufhin am Nachmittag die Schulbibliothek, wo Judy „Die Singdrossel“ von Maeterlinck und auch noch dutzendweise andere Bücher ausleiht und verschlingt. Doch die nächste Schwierigkeit ist schon im Anmarsch: der Lehrer gibt den Schülern die Hausaufgabe, eine Geschichte über ihre Familie zu schreiben. Seiner Meinung nach das einfachste Thema der Welt. Aber Judy hat ja keine Familie und so schmückt sie ihre ganze Geschichte etwas aus...
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Bemerkung:

  • Maurice Maeterlinck (1862-1949) war ein belgischer Dichter, Dramaturg und Essayist und bekam 1911 den Nobelpreis für Literatur.

 

Judy kommt mit ihren Weihnachtsgeschenken nach Hause Folge 7: Ein Goldregen
Weihnachten steht vor der T�r und alle M�dchen in der High School freuen sich auf die Ferien, die sie bei ihren Familien verbringen werden und auf die Geschenke, die sie bekommen. Das bringt Judy in arge Bedr�ngnis, denn sie hat ja keine Familie, zu der sie fahren kann, und erwartet auch keine Geschenke. Die versnobte Julia ahnt inzwischen so langsam, dass Judy ein Waisenkind ist und will sie blo�stellen. Sie setzt die hilflose Judy unter Druck, indem sie sich nach den Weihnachtsferien mit ihr gegenseitig ihre Geschenke zeigen will. Judy ist verzweifelt, denn sie hat au�er gebrauchten Almosen im Waisenhaus noch nie irgendwelche Geschenke bekommen. Doch da bekommt sie v�llig unerwartet mit der Post ein kleines P�ckchen. Es ist von ihrem Vormund und enth�lt ein Weihnachtsgeschenk - 5 Goldm�nzen! Mit ihnen kauft die �bergl�ckliche Judy einen ganzen Berg von n�tzlichen „Geschenken“, die sie alle schon immer mal haben wollte. Der erstaunten Julia und ihrer anderen Zimmergenossin Sallie gibt sie die Pakete als ungew�hnlich fr�h eingetroffene Weihnachtsgeschenke ihrer gro�en Familie aus. Am Ende des Tages ist sich Judy zwar bewu�t, dass ihr Handeln zwar moralisch nicht ganz in Ordnung war, aber sie ist doch sehr erleichtert, dass Julia sie wohl so schnell nicht mehr nach ihrer Familie fragen wird, und freut sich auch �ber ihre vielen neuen Weihnachtsgeschenke.
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Judy ist krank... Folge 8: Der Brief im Papierkorb
Judy hat ein wunderschönes Wintergedicht geschrieben, das sogar in der Schülerzeitung abgedruckt wird. Natürlich ist sie sehr stolz auf ihren Erfolg und schreibt sogleich alles ihrem Daddy Langbein. Sie hofft sehr auf eine Antwort von ihm, denn jetzt, wo sie auf dem Weg ist, eine große Dichterin zu werden, könnte er ihr doch wenigstens gratulieren. Doch es kommt kein Brief...
Judy ist traurig. Sie versiebt eine Matheprüfung und wird schließlich auch noch krank. Sie fühlt sich elend und von allen verlassen. Niemand schreibt ihr, niemand kümmert sich um sie. Daß ihre Freundin Sallie sich um sie sorgt, nimmt sie gar nicht mehr wahr. Immer noch keine Nachricht von Daddy Langbein. Judy ist so enttäuscht, daß sie ihm einen bitterbösen Brief schreibt.
Doch da kommt endlich ein Päckchen für Judy. Ein großer Strauß Rosen und ein Brief von ihrem Daddy Langbein. Judy ist überglücklich und wird auf der Stelle wieder gesund. Außerdem besteht sie auch die Wiederholungsprüfung in Mathe. Nun tut es ihr natürlich leid, daß sie so einen groben Brief geschrieben hat und sie entschuldigt sich bei Daddy Langbein. Die Welt scheint wieder ganz in Ordnung... nur jetzt sind Julia und Sallie krank. Sie haben sich bei Judy mit Mumps angesteckt.

... und wird endlich wieder gesund Judys Gedicht:

Aus meinem Fenster

Als ich das Fenster öffnete, sah ich die ganze Welt in weiß
Schnee rieselt silbrig, wie auf höheres Geheiß
Eine glitzernde Pracht, wie Wolkenflur, die alles bedeckt
Die Wege, die Bäume, die Häuser, die Kirche
Alles strahlte und glänzte in heller Pracht
Das ganze Wunder, von der Natur vollbracht
Fußstapfen sah ich im Schnee
Wie Elfenflug auf einem Zaubersee
Und wer seine Spur im Schnee hinterließ
Der weiß, daß alle Träume wahr werden können
Im Frühling, wenn der Winter nurmehr Erinnerung ist
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Am Anfang kann Judy Julias Onkel �berhaupt nicht leiden... Folge 9: Ein schräger Vogel
Julias Onkel Jervis hat seinen Besuch angekündigt. Doch leider kann sich Julia nicht um ihn kümmern, weil sie noch Unterricht hat, und auch Sallie ist verhindert. Deshalb soll Judy einspringen und den Onkel ein wenig herumführen. Judy fühlt sich etwas überrumpelt, willigt jedoch ein. Julia erzählt ihr, daß ihr Onkel ein schräger Vogel sei, der ständig merkwürdige Ideen hätte, sehr unzuverlässig wäre und durch die Welt reisen würde, wie es ihm gerade paßt.

... aber sp�ter �ndert sie ihre Meinung Einen exzentrischen älteren Herren erwartend, steht Judy nun auf dem Vorplatz. Doch niemand kommt außer einem frechen jungen Mann. Bevor er sich als Julias Onkel identifizieren kann, tritt Judy auch schon ins Fettnäpfchen. Aber Jervis nimmt es ihr nicht übel und scheint sogar ziemlich belustigt zu sein. Etwas pikiert führt Judy ihn nun auf dem Campus herum. Es dauert nicht lange und Jervis bittet Judy, ihm ihren Lieblingsplatz zu zeigen. Der ist nur dummerweise das Dach des Mädchenwohnheimes und da ist der Zutritt für Männer verboten. Daran denkt Judy jedoch nicht und es kommt zu einigen peinlichen Verwicklungen.

Im Wohnheim entdeckt Jervis durch Zufall eine der Daddy Langbein-Zeichnungen von Judy, die diese an ihre Wand gehängt hat. Später im Café spricht er sie darauf an. Judy erzählt ihm, daß sie traurig ist, weil er sich nur so selten bei ihr meldet und Jervis tröstet sie, indem er vermutet, daß Daddy Langbein eben nur ein sehr beschäftigter Mann ist. So kommen die beiden ins Gespräch und freunden sich miteinander an.
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Die M�dchen ziehen Judy damit auf, sie sei verliebt Folge 10: Zurück ins Waisenhaus?
Judy bekommt eine Schachtel Pralinen von Onkel Jervis geschickt als Dank für den netten Nachmittag. Das sorgt bei den Mädchen natürlich für Aufregung. Onkel Jervis ist schließlich ein attraktiver Junggeselle und ... nun ja. Die einzige, die die Sache nicht so lustig zu finden scheint, ist Julia. Ihr Onkel ist das schwarze Schaf der Familie und wer weiß, was er im Schilde führt. Als Judy ihn gegenüber Julia verteidigt, kommt sofort das Gerücht auf, Judy wäre in ihn verliebt.
Und in der Tat scheint es so, als ob Judy ein klein bißchen für Onkel Jervis schwärmen würde. Um ihrer Euphorie etwas Luft zu machen, fährt sie mit Sallie zu einem Einkaufsbummel in die Stadt um sich ein „Jervis-Outfit“ (Mütze und Hose) zuzulegen. Die nächste Zeit träumt Judy so vor sich hin und schreibt Brief um Brief an Daddy Langbein, um ihm von ihren romantischen Gefühlen zu berichten. Dabei vergißt sie ganz, daß Prüfungen und Ferien vor der Tür stehen.

Judy ist �bergl�cklich - sie muss doch nicht zur�ck ins Waisenhaus Die Ferien! Als Judy erfährt, daß Schule und Wohnheim während der Sommerferien geschlossen sind, schlägt die harte Realität wieder zu. Wo soll sie denn in den Ferien hin? Zu allem Überflüß versiebt sie dann auch noch die Englischprüfung und muß sie wiederholen. Da folgt auch schon der nächste Schock: ein Brief von Mrs. Lippett. Da Judy ja in den Sommerferien keine Bleibe hat, schlägt diese vor, daß sie solange ins Waisenhaus zurückkommt, um dort während des Sommers zu arbeiten. Das Waisenhaus, von dem sie immer gehofft hatte, es endlich abstreifen zu können, hat sich nun wieder wie eine eiserne Faust um ihr Herz gelegt. Die gerechte Strafe für ihre kindischen Schwärmereien?
Judy, nun wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgekehrt, bereut ihr übermütiges Verhalten und kümmert sich nun wieder um ihre Ausbildung. Sie wiederholt die Prüfung und besteht. Doch da sind immer noch die Sommerferien, die nun immer näher rücken. Als Judy schon traurig ins Waisenhaus abreisen will, entdeckt sie einen Brief in ihrem Postfach. Er ist von John Smith’s Sekretär, der sie für den Sommer auf eine Farm einlädt. Judy ist überglücklich!
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